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25.05.1990 - 

SPI führt das Client-Server-Modell ein

Open Access bekommt jetzt Zugriff auf Oracle und DB2

MÜNCHEN (pi) - Das integrierte Softwarepaket "Open Access" soll sich künftig als Front-end in einer Server-Client-Architektur eignen.

Außerdem kann das kürzlich freigegebene Paradepferd der Münchner Software Products International GmbH (SPI) auf die relationalen Datenbanksysteme DB2 und Oracle zugreifen.

Zu haben ist Open Access III für knapp 3000 Mark.

Die deutsche Version hat Herstellerangaben zufolge nur wenig mit dem US-Produkt zu tun. Wegen der hohen Ansprüche, der hiesigen Kunden gehe besonders das Client-Server-Konzept weit über die Vorgaben der amerikanischen Muttergesellschaft hinaus.

Für Besitzer von Open Access II bietet SPI eine Upgrade-Version an, die allerdings erst ab 1. Juni 1990 ausgeliefert werden kann, weil dafür ein spezielles Handbuch zu erstellen ist. Die deutschen Versionen des Datenbank-Front-ends "Access SQL V1.00" und der Connectivity-Software "SQL Vision" sollen Ende September auf den Markt kommen.