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20.06.2006

Oracle baut an SOA 2.0

Middleware soll Echtzeitverarbeitung gewährleisten.

Unter dem Begriff "The Next Application Platform" hatte Oracle bereits auf Suns Entwicklerkonferenz JavaOne im Mai seine Vorstellung von SOA 2.0 präsentiert. Demnach muss sich zur Serviceorientierung derzeitiger Lösungen eine ausgeprägte Ereignisfähigkeit in Form von Realtime-Komponenten gesellen. Nun lässt der Hersteller Taten folgen: Die "Oracle Event-Driven Architecture Suite" (Oracle EDA Suite) soll Kunden den Weg zur SOA 2.0 ebnen.

Als Bestandteil der Middleware-Familie Fusion lässt sich das Paket entweder als Standalone-System oder in Kombination mit der "Oracle SOA Suite" einsetzen. Zwischen den Paketen gibt es Überlappungen, beispielsweise hinsichtlich Oracles Business Rules Engine, Business Activity Monitoring und dem Enterprise Service Bus (ESB). Im Gegensatz zur SOA-Suite enthält das EDA-Paket Oracles JMS Messaging Engine und den "Sensor Edge Server". Letzterer ist dafür konzipiert, Daten und Events von Sensoren wie RFID-Tags abzugreifen. Demgegenüber bündelt der Anbieter in der SOA Suite seine JDeveloper-Entwicklungsumgebung, den BPEL Process Manager und den Web Services Manager. (wh)