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Funktionsmangel in Developer2000


12.09.1997 - 

Oracle bringt Design-Tool auf Objektkurs

Designer/2000 soll laut Product-Manager Steve Illingworth insbesondere vom eingestellten "Sedona"-Projekt profitieren. So war ursprünglich beabsichtigt, den "Oracle Object Database Designer" als Add-on zum Design-Tool zu verkaufen, nun wird die Technik fest integriert. Außerdem soll sich die Notation im Modell an der Unified Modeling Language (UML) orientieren, die voraussichtlich zum Standard der Object Management Group (OMG) wird.

Mit der neuen Designer-Version werde es zudem möglich sein, bestehende Developer/2000-Applikationen in ein Modell zu überführen, mit dem sich der Oracle-SQL-Dialekt "PL/SQL" sowie Basic- und Java-Code generieren läßt.

Vor kurzem erst erfuhr auch das Entwicklungs-Tool Developer/2000 ein Upgrade für mehrschichtige Applikation, die etwa mittels Internet-Techniken verteilt sind. Dabei verfolgt Oracle eine Server-zentrierte Strategie, die sogenannte Thin-Clients ermöglicht. Leider arbeiten die Anwendungen nicht so schnell, wie man es gerne hätte, bemängeln Anwender. Sie wünschen sich, daß mit Developer/2000 Teile der Server-Leistung auf den Client verlagert werden können. Solche Funktionalität will Oracle aber erst ab Sommer 1998 anbieten.