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21.09.2001 - 

Unsicherheit der US-Wirtschaft trübt die Prognosen

Oracle: Trotz Gewinnzuwachs pessimistisch

MÜNCHEN (CW) - Oracle hat im ersten Geschäftsquartal einen Gewinn von 510,6 Millionen Dollar und damit zwei Prozent mehr als im Vorjahr erzielt. Die Umsätze sind jedoch rückläufig. Vor allem seit den Terroranschlägen blickt der Softwareriese pessimistisch in die Zukunft.

Die Einnahmen sanken von 2,26 auf 2,24 Milliarden Dollar. Vor allem das Kerngeschäft Datenbanken ist mit einem Minus von 26 Prozent in den USA dramatisch eingebrochen. Im Lizenzgeschäft, das unter der branchenweiten Konjunkturflaute leidet, sank der Umsatz im Jahresvergleich um acht Prozent, was auch auf die wachsende Konkurrenz durch IBM und Microsoft zurückzuführen ist.

Besserung ist laut Finanzchef Jeff Henley nicht in Sicht. Bereits vor den Anschlägen war Oracle von einem Umsatzrückgang um 15 Prozent im Lizenzgeschäft ausgegangen. In einer Telefonkonferenz mit Analysten am Montag äußerte sich Henley noch negativer: "Wer weiß, wie sich die Situation der Fluggesellschaften oder der Hotelbranche entwickelt - und ob das Ganze nicht in eine allgemeine Wirtschaftskrise ausufert."