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02.06.2000

Oracle: Weichen für die Zukunft sind gestellt

Vom Datenbank-Appliance über ERP-Applikationen bis hin zum Front Office: Die von Oracle derzeit eingeführte Produktpalette soll den Hersteller vom Image des reinen Datenbankers befreien und zum One-Stop-Shop für nahezu alle E-Business-Prozesse avancieren lassen. Die Stärke und damit wohl auch die Zukunft der Kalifornier liegt jedoch nach wie vor bei den Infrastruktur-Themen.

Wirft man SAP vor, mit dem Argument der engen Kopplung von R/3-Komponenten jeden Best-of-Breed-Ansatz zu verhindern, treibt Oracle-CEO Larry Ellison diese Produktstrategie auf die Spitze. "Es ist ein Zeichen der Unreife, dass die Computerindustrie heute immer noch keine Lösungen, sondern nur Teile daraus anbietet", erklärte er im April auf einem Treffen mit Finanzanalysten. Komplettsysteme von einem Hersteller würden der IT ihre Komplexität nehmen. Die Strategie Ellisons, bislang eher für seine markigen Sprüche gegen Branchenführer Microsoft bekannt, kommt nicht von ungefähr: Das erste Halbjahr 2000 steht ganz im Zeichen der Markteinführung lang angekündigter und vielfach verspäteter Produkte, mit denen sich die Company aus Redwood Shores als Infrastruktur-Allrounder und One-Stop-Shop für Internet-basierte Geschäftsprozesse durchsetzen will. Über integrierte Web-Techniken und geschickt gebündelte Produktpakete will Oracle dabei nicht nur Großunternehmen, sondern auch die zahlreichen Mittelständler und Startup-Companies erreichen - Terrain, das bisher von Microsoft besetzt wurde.

Das betrifft vor allem die Datenbank "Oracle 8.1", die seit März 1999 auf dem Markt ist und mit dem Namenszusatz "i" ihre Internet-Tauglichkeit demonstrieren soll. Zum letzten Jahreswechsel folgte Version 2 (Release 8.1.6) unter anderem mit Java-2- und XML-Support. Als einen der größten Fortschritte der i-Version nennen Certified Solution Partner wie Ralf Rüthlein von der Nürnberger BKR GmbH die Möglichkeit, in der Datenbank Java-Programme über die integrierte Java Virtual Machine "Jserver" laufen zu lassen. Dabei ist auch eine Kommunikation der Java-Teile mit den Oracle-eigenen PL/SQL-Prozeduren möglich. Für Applikationsentwickler eine attraktive Angelegenheit, so Rüthlein, da sie sich einerseits in einem standardisierten Umfeld bewegen und im Prinzip systemneutral arbeiten können, andererseits lässt sich der vorhandene PL/SQL-Code weiterhin nutzen. Unterstützt werden Programmiermodelle wie Java Stored Procedures, Enterprise Javabeans und Java Server Pages, den Support von Java Servlets hat Oracle in der zweiten Version nachgeliefert.

Als Alleinstellungsmerkmal zumindest unter den Großen der Datenbankbranche sieht auch Fried Saacke, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Oracle Anwendergruppe (DOAG), die Java-Fähigkeit der Datenbank. Die damit einhergehende Erweiterung der Tool-Palette um "Jdeveloper", eine abgewandelte Version von Borlands "Jbuilder", mag Saacke allerdings nicht überbewerten. Da komplexe Programmlogik nach wie vor auf Applikations-Servern beziehungsweise als klassische Client-Anwendung implementiert wird, liegt die Bedeutung des Java-Tools für die Datenbank in erster Linie auf kleineren Funktionserweiterungen.

Wer es mit der Entwicklung besonders einfach haben will, den lockt Oracle seit November 1998 mit "Web DB". Dabei handelt es sich um Browser-basierte HTML-Tools, mit denen sich ohne Programmierkenntnisse einfache Datenbankapplikationen in das Web bringen lassen. Die aus einem Request automatisch erzeugten PL/SQL-Prozeduren fragen die Datenbank ab und schicken die gewünschten Informationen als HTML-Seite an den Benutzer zurück. Der Nachteil: Wer auf den Geschmack kommt und Erweiterungen über Java- oder PL/SQL-Code vornehmen will, stößt schnell an die Grenzen von Web DB.

Ebenfalls an Mittelstand und Kleinunternehmen wendet sich Oracle mit dem vor 15 Monaten angekündigten und seit April verfügbaren Datenbank-Server "Raw Iron", der jetzt unter der Bezeichnung "8i Appliance" vertrieben wird. Die Out-of-the-Box-Lösung soll in erster Linie durch ihren deutlich reduzierten Administrationsaufwand überzeugen. Sie wird auf Intel-basierten SMP-Servern von HP und Siemens sowie demnächst auch von Compaq und Dell ausgeliefert. Von einer entsprechenden Kooperation mit Sun ist bislang keine Rede, was umso bemerkenswerter ist, als die Lösung über den für 8i optimierten 64-Bit-Kernel von Suns Unix-Betriebssystem "Solaris" angetrieben wird.

Softwareseitig umfassen die Rechner eine Standard- oder Enterprise-Edition der Datenbank, Jserver, Web DB sowie die Content-Management-Option "Intermedia". Die Administration des weitgehend vorkonfigurierten Systems erfolgt einzig über eine Appliance-Variante von Oracles "Enterprise Manager". Inzwischen haben bereits diverse Softwarehersteller wie J.D.Edwards, Legato, Macromedia und Tibco ihre Absicht bekundet, die Appliance-Plattform zu unterstützen.

Da das Web seine Benutzer unweigerlich mit unstrukturierten Inhalten konfrontiert, hat der Hersteller auch in diese Richtung arbeiten müssen: Vor über einem Jahr angekündigt und seit Ende April endlich verfügbar ist das "Internet File System" (IFS) der Datenbank, mit dem Oracle einen deutlichen Schritt in Richtung Dokumenten-Management geht. Dem Anwender präsentiert sich IFS wie ein Standard-File-System, das die Datenbank als virtuelles Laufwerk darstellt. Dort lassen sich unstrukturierte Dokumente per Drag and Drop hinterlegen, deren Verwaltung samt Indizierung in einem Repository-Aufsatz der Datenbank erfolgt. Für den Zugriff werden Protokolle wie HTML, FTP und Imap 4 unterstützt, außerdem stehen Retrieval-Mechanismen zur Verfügung. Als besonders innovativ lässt sich das IFS zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht mehr bezeichnen: Der Bochumer Dokumenten-Management- und Archivspezialist A.I.S., der für sein Metadaten-Repository Microsofts "SQL Server" und Oracle unterstützt, hat mit "Virtual File System" (VFS) für "Windream" bereits zur CeBIT 1999 eine vergleichbare Technik vorgestellt und kurz darauf eingeführt.

Ebenfalls in Richtung Content-Management zielt der Intermedia-Service von 8i, eine Zusammenfassung ehemaliger "Cartridges" (diese Bezeichnung hat Oracle inzwischen abgeschafft), um neben Textdokumenten auch Bilder, Audio und Video innerhalb der Datenbank zu verwalten.

Damit hat der Branchenprimus seine großspurig angekündigten, zum Teil aber nur schwerfällig durchgesetzten Neuerungen für ein Web-basiertes Datenbanking weitgehend abgeschlossen. Die Weichen sind gestellt, um 8i nicht nur in großen und mittleren Unternehmen, sondern auch in Kleinbetrieben unterzubringen.

Dass mancher Oracle-Ankündigung nur zögerlich Taten folgten, mag auch daran liegen, dass die Pole-Position der Kalifornier in Sachen Datenbanken nicht allzu gefährdet ist. Die früher in einem Atemzug genannten Konkurrenten Informix und Sybase befanden sich lange Zeit in finanzieller Schieflage und haben Marktanteile verloren. Obwohl beide inzwischen wieder schwarze Zahlen melden, befürchten Branchenkenner, dass sie zumindest im Neukundengeschäft schwer zu kämpfen haben. Der SQL Server, den Microsoft als Teil einer Partnerlösung nahezu kostenlos in die Unternehmen bringt, leidet unter dem Ruf der schlechten Skalierbarkeit. Dieses Problem soll mit Windows 2000 zwar behoben sein, dennoch schreckt es wachstumsorientierte Anwender ab, sich auf eine Plattform festzulegen, die im Bedarfsfall keine Migration zu leistungsstärkeren Unix-Umgebungen erlaubt.

Bleibt IBM, die mit der jetzt vorgestellten Version 7 von DB2 eine aggressive Preispolitik gegen Oracle verfolgt. Doch auch diese Gefahr scheint sich für Ellison in Grenzen zu halten. Rein technisch gesehen bemerkt Meta-Group-Analyst Rüdiger Spies keine gravierenden Leistungsdifferenzen zwischen beiden Konkurrenten. Bei den unterschiedlichen Ansätzen der Internet-Fähigkeit (IBM hält unstrukturierte Files außerhalb der Datenbank, während Oracle Web-Content über das IFS in die Datenbank integriert) handle es sich letztlich um einen Philosophiestreit.

Was Oracle allerdings zugute kommt, ist die Frage, ob Big Blue als plattformunabhängiger Softwarelieferant glaubwürdig ist oder am Ende doch den eigenen Betriebssystemen und Rechnern Vorrang einräumt. Schon aus diesem Grund seien DB2-Installationen außerhalb der IBM-Welt "sehr überschaubar", so Spies.

Trotz der Spitzenposition im Datenbanksegment ist Ellison klar, dass dort mittelfristig nicht mehr das Wachstum erzielt werden kann, das Finanzanalysten von einem innovativen Player erwarten. Zwar ließen sich im letzten Quartal 778 Millionen Dollar mit Datenbanken umsetzen, ein stolzes Plus von 32 Prozent, doch schon seit geraumer Zeit konzentriert sich der Oracle-Chef verstärkt auf die ERP-Applications und jüngst auf Produkte für das Customer-Relationship-Management (CRM), um alternative Quellen zu erschließen.

Die Bemühungen kommen teilweise zu spät, meinen Analysten wie Spies. Als Oracle das Thema Applications vor rund zwei Jahren auch in Europa strategisch anging, war die ERP-Landschaft in den Großunternehmen weitgehend von SAP geprägt, der Mittelstand wurde jeweils von inländischen Anbietern versorgt. Speziell in Deutschland ignorierte der bis Herbst 1997 amtierende Oracle-Chef Franz Niedermaier das Applications-Geschäfts. Statt dessen setzte er auf eine enge Kooperation mit SAP, um Oracle als R/3-Datenbank durchzudrücken, was ihm letztlich in rund 75 Prozent der Installationen auch gelungen ist. Erschwerend außerdem: Lange Zeit fehlte dem ERP-Paket eine ausreichende Anpassung an die Finanzgesetzgebungen außerhalb der USA.

Im Paket "Applications 11 i", das aktuell in "E-Business Suite 11i" umgetauft wurde und seit Mitte Mai auch in Deutschland zur Verfügung steht, sind diese Probleme längst ausgeräumt. Um die Attraktivität des ERP-Systems im Mittelstand zu erhöhen, startet Oracle mittlerweile in den USA ein Fastforward-Programm, mit dem sich ein vorgefertigtes Finanzmodul in wenigen Tagen implementieren lässt. Doch auch hier hat SAP mit "R/3 Ready to work" die Nase vorn. Platz für die Applications gäbe es dagegen noch in Versicherungen und Banken, wo standardisierte Fachanwendungen weitgehend fehlen. Dafür haben derzeit aber weder SAP noch Oracle eine entsprechende Branchenlösung.

Dass Oracles Fokus im laufenden Geschäftsjahr ganz auf dem Customer-Relationship-Management liegt, hält Spies deshalb für konsequent. Mit innovativen Themen im E-Business zumindest punktuell erfolgreich zu sein ist seiner Meinung nach die richtige Entscheidung. Auf dem Pariser Anwendertreffen im März gab Oracle einen detaillierten Einblick darüber, was man alles zum CRM-Thema an die Applications ankoppeln will. Im Mittelpunkt steht dabei ein "Interaction Center", das traditionelle Call-Center für multimediale und Multichannel-Operationen aufrüsten soll. Die Auslieferung der Produkte hatte sich entgegen den Zusagen um einige Monate verschoben und ist jetzt zusammen mit der E-Business Suite verfügbar.

"Im Prinzip hat Oracle auf diesem Gebiet gute Karten", so Spies, "zumal SAP im CRM-Segment derzeit auch noch nicht Fuß gefasst hat." Dennoch meldet der Meta-Experte generell Zweifel am CRM-Erfolg von Unternehmen aus dem ERP-Umfeld an, da Spezialisten wie Siebel einen kaum aufzuholenden Entwicklungs- und Glaubwürdigkeitsvorsprung von zwölf bis 18 Monaten hätten.

Das Resümee lautet deshalb: langfristig unsichere Aussichten im Datenbankgeschäft, ein zumindest in Europa abgefahrener Zug bei den ERP-Applikationen sowie zweifelhafte Erfolgschancen im CRM-Umfeld. Es stellt sich also die Frage, wie Oracle die Zukunft meistern will. Nach Einschätzung von Spies bringt der Hersteller aufgrund seiner Datenbank- und Infrastrukturtechnik im Gegensatz zu SAP gute Voraussetzungen für das noch junge Geschäft Enterprise Application Integration (EAI) mit, eine IT-Welle, die den derzeitigen CRM-Hype ablösen werde.

Das enorme Interesse der Anwender an solcher Technik zeigte sich auf der Open World im letzten Herbst, als der von Oracle seinerzeit vorgestellte "Integration Server" zum Star der Konferenz avancierte. Das auf 8i aufsetzende System stellt eine Java- und XML-fähige Messaging-Plattform dar. Dazu gehört auch die Transformations-Engine des EAI-Spezialisten TSI. Andere Bestandteile des Pakets sind Oracles "Message Broker" für den Datenaustausch zwischen Applikationen sowie "Oracle Workflow" zur Steuerung der Prozesse. Durch die Integration in 8i lassen sich zum Beispiel deren Queuing-Services und Management-Funktionen der "Internet Directories" nutzen.

Ellisons Aussichten, mit Infrastruktur-Lösungen eine zentrale Rolle im E-Business-Markt spielen zu können, scheinen groß. Anders lässt sich der seit der 8i-Einführung innerhalb eines Jahres stetig von rund elf auf 90 Dollar gestiegene Aktienkurs kaum erklären. Die Datenbank, der in seiner ersten Form bereits 1996 ausgelieferte "Application Server" (seinerzeit als "Web Server" bezeichnet) sowie der Integration Server haben gute Chancen, sich als Basiskomponenten bei Trendthemen wie Internet-Marktplätzen und -Portalen oder Application-Service-Providing (ASP) durchzusetzen.

Anders als bei den ERP-Applikationen begeht Oracle hier nicht den Fehler, ganze Regionen zu vernachlässigen, bis sie von der Konkurrenz besetzt sind. Dem in den USA initiierten Beschaffungsforum mehrerer Automobilkonzerne und ihrer Zulieferer ließen die Kalifornier Mitte April den Online-Marktplatz "2becom.com" folgen, der speziell europäische Internet-Firmengründer unterstützen soll. 24 weitere Unternehmen haben sich an der Initiative beteiligt, über 230 Business-Pläne sollen den jungen Dotcom-Companies online zur Verfügung stehen.

Recht widersprüchlich klingt dagegen noch die ASP- beziehungsweise Hosting-Strategie des Herstellers. Während Ellison hartnäckig betont, seine Business-Applications ausschließlich über die eigene Geschäftseinheit "Business Online" vermieten zu wollen, laufen inzwischen erste Meldungen zu Kooperationen über den Ticker. So wurde in aller Stille ein Abkommen mit dem amerikanischen ASP-Anbieter Portera geschlossen, der die Finanz-, Personal- und Einkaufsmodule von Oracle einer ausgewählten Klientel zur Verfügung stellen soll.

Ohne Partner geht bei ASP kaum etwas"Die Strategie hat sich deshalb nicht geändert", kommentiert Tim Chou, Chef der Business-Online-Unit, die Nacht- und Nebelaktion. Derweil treffen auch in Deutschland erste Meldungen zu diesem Thema ein. So gibt Cybernet Inc. mit Niederlassung in München seine intensive Zusammenarbeit mit der Oracle Deutschland GmbH bekannt. Die E-Business-Lösung der Cybernet-Gruppe würden durch die Oracle-Produkte optimal ergänzt, so dass man nun über ein vollständiges ASP-Angebot verfüge, heisst es in einer Mitteilung. Gemeint sind hier in erster Linie die Datenbanktechniken zum Aufbau einer Infrastruktur.

Auch Oracle wird noch einsehen, dass ein Alleingang dem bevorstehenden Konkurrenzdruck im ASP-Markt nicht standhalten wird - dessen ist sich David Boulanger, Analyst bei AMR Research, sicher. Gerade das ASP-Geschäftsmodell lebt von Partnerschaften.

Um festzustellen, dass der von Ellison gepredigte "Alles-aus-einer-Hand"-Ansatz kaum funktionieren kann, muss man jedoch nicht auf Zukunftsszenarien wie ASP zurückgreifen. Es reicht ein Blick auf die Probleme des IT-Alltags: Der Einstieg in eine homogene Oracle-Welt sei zwar gefragt, so DOAG-Chef Saacke, in der Praxis aber kaum möglich, da man gerade in Großprojekten immer mit heterogenen Infrastrukturen konfrontiert werde. Anwender stellen deshalb die Integration bestehender Systeme häufig in den Vordergrund und wollen einen langsamen Wechsel auf moderne Architekturen. Hier würde sich Saacke mehr Offenheit von Oracle zumindest bei den Tools wünschen, etwa in der Form, dass sich der Hersteller Schnittstellen zu anderen Systemen zertifizieren lässt.

Stefan Ueberhorst

sueberhorst@computerwoche.de

Pole-PositionDataquest bescheinigt Oracle eine seit drei Jahren gehaltene Führungsposition im Datenbankmarkt. Der Anteil der Kalifornier in diesem Segment betrug 1999 weltweit 31 Prozent. Bei den Verkäufen von Unix-Datenbanken entfielen 63 Prozent auf Oracle, im Windows-NT-Markt waren es 40 Prozent.

Abb.1: 8i als Wachstumsmotor

Herrschten Anfang 1999 noch Zweifel, wie Oracle die Zukunft meistern will, sorgte die Einführung von 8i kurz darauf für Klarheit. Das Vertrauen der Anleger spiegelt der nahezu stetig wachsende Kurs wider. Quelle: Yahoo

Abb.2: Integration Server

Oracle macht sich mit dem Integration Server fit für das Trendthema Enterprise Application Integration. Quelle: Oracle