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17.07.1998 - 

Vertrauensvorschuß für ausgelagerte IT-Schmieden

Outsourcer besonders für R/3 gefragt

Die Einführung von Standardsoftware stellt bei jedem zweiten DV-Leiter ein Motiv für das Outsourcing dar. Damit verbunden ist die Erwartung, durch Unterstützung eines Dienstleisters eigene Know-how-Defizite zu kompensieren (33 Prozent) und neue Technikprojekte schneller umsetzen zu können (27 Prozent).

Überraschend an den Ergebnissen ist laut DDS, daß bestimmten Aspekten, denen in der öffentlichen Diskussion bislang ein relativ hoher Stellenwert zukommt, bei der Befragung nur wenig Bedeutung beigemessen wurde. So spielt etwa die Konzentration auf das Kerngeschäft eine untergeordnete Rolle für die IT-Auslagerung. Lediglich jedes fünfte Unternehmen sieht hierin einen entscheidenden Anlaß für Outsourcing-Überlegungen. Auch Personal- und Sicherheitsprobleme erlangen als primäres Motiv nicht den Stellenwert, wie es nach Angaben von DDS immer angenommen wurde.

Welche Maßstäbe für die Wahl des Dienstleisters an vorderer Stelle stehen, wurde ebenfalls in der Markterhebung untersucht. Eindeutiges Votum: 71 Pozent der Unternehmen stellen ein überzeugendes Betreuungskonzept ganz oben an. Wichtig sind den Anwendern auch eine nachweisbare Erfahrung des Dienstleisters in den auszulagernden DV-Funktionen (52 Prozent).

Die mit der Studie verbundene Image-Analyse ergab, daß den im Outsourcing-Markt engagierten Konzern-Rechenzentren - dazu zählt sich auch DDS - in Sachen Betreuungsqualität ein großes Vertrauen ausgesprochen wird (53 Prozent), während freie Anbieter nur bei jedem vierten Unternehmen Zuspruch erhalten.