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27.11.2006

Outsourcing bereitet Karstadt-Quelle Kummer

Der IT-Dienstleister Atos Origin erfüllt Gerüchten zufolge die Anforderungen nicht.

Ein Mega-Deal zwischen Karstadt-Quelle und Atos Origin sorgt für Aufregung. Wie die Online-Ausgabe des "Manager Magazins" berichtet, ist der Essener Handelskonzern unzufrieden mit den erbrachten Leistungen. Der Kaufhausriese erwäge, sich von Atos Origin zu trennen und bestimmte IT-Services wieder zurückzuholen. Der französische IT-Dienstleister habe stark expandiert und sich dadurch nicht umfassend auf Karstadt konzentriert, laute der Vorwurf. Auch finanzielle Aspekte sollen für Konflikte gesorgt haben. "Es quietscht und eiert", beschrieb ein Insider die Partnerschaft.

Atos Origin hat die Gerüchte dementiert. "Seit der Unterzeichnung des langfristigen Vertrages mit Karstadt-Quelle im Oktober 2004 haben wir unsere Vertragsverpflichtungen eingehalten und werden diese weiterhin einhalten", hieß es in einem Statement des IT-Serviceanbieters.

Die Essener wollen sich zu den Spekulationen nicht äußern. Wie aus informierten Kreisen verlautet, beabsichtigt der Handelskonzern aber, seine IT zu modernisieren, was dem ursprünglichen Vertrag mit Atos Origin nicht entsprechen würde. (sp)