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17.03.2006

Outsourcing bleibt eine Kostenfrage

Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sind nur sekundäre Faktoren.

Das strategische Outsourcing kann integraler Bestandteil eines langfristiges Geschäftserfolgs ein, wird aber von Anwenderunternehmen in dieser Form nicht betrieben. Das ist das Ergebnis einer Erhebung von Gartner unter 945 IT-Entscheidern in Nordamerika, Westeuropa und Südostasien. Die Mehrzahl der Befragten pflegen das taktische Outsourcing von Desktops, Rechenzentren, Geschäftsapplikationen und Netzen: Sie lagern in erster Linie Teile ihrer IT aus, um Kosten zu sparen.

Die Gartner-Analyse ergab, dass mehr als die Hälfte der Verantwortlichen vor allem Kostenkontrolle und -senkung sowie eine verbesserte Effizienz anstrebt. Nur wenige Organisationen richten ihre Auslagerungsprojekte auf das Geschäftswachstum oder auf verbesserte Wettbewerbsfähigkeit aus. "Der große Widerspruch im heutigen Markt ist die vorherrschende Verwendung von Outsourcing zum Kostensparen und die Notwendigkeit, kundenspezifische Services zu betreiben", sagte Allie Young, Research Vice President in Gartners Sourcing-Group. "Nur mit vorangegangenem Customizing und einer Standardisierung lassen sich die angestrebten Effizienzziele zuverlässig erreichen."

Die Studie zeigt zudem, dass vor allem die großen Anwenderunternehmen aus Kostengründen auslagern. Darüber hinaus erhoffen sich die Verantwortlichen eine höhere Geschwindigkeit, mehr Beweglichkeit und Flexibilität sowie Zugang zu technischem Wissen von ihrem Outsourcing-Partner. (jha)