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22.01.2009

Outsourcing gilt als taktisches Instrument

Der Outsourcing-Markt legt weiter zu. Der Sourcing-Beratungsfirma TPI zufolge wurden 2008 weltweit Verträge im Gesamtwert von 90 Milliarden Dollar unterzeichnet. Allerdings erfolgten die meisten Abschlüsse in der ersten Jahreshälfte, in der zweiten geschah so wenig wie selten in einem Halbjahr. Der Trend zu kleineren Deals mit kürzeren Laufzeiten hat sich durch die Krise verstärkt. Angesichts des Kostendrucks gilt Outsourcing wieder eher als taktisches Instrument.

Mit 55 Prozent der Abschlüsse wurden in Emea (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) erstmals mehr Verträge unterzeichnet als in Amerika (38 Prozent). Vor allem Deutschland biete Potenzial, meint Bernd Schäfer, Deutschland-Chef von TPI. Auch Offshoring gewinne an Bedeutung: "Deutsche Firmen werden ihre Softwareentwicklung in den nächsten drei Jahren verstärkt in Niedriglohnländer auslagern." (sp)