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Kameraserien Baseline, Topline und Nightline

Panomera-Varianten von Dallmeier für Videoüberwachung

Arnd Westerdorf ist freier Journalist in Düsseldorf.
Die neue Panomera-Varianten von Dallmeiers Video-Überwachungs-Anlagen eignen sich auch für schlecht ausgeleuchtete Bereiche.

Die neuen Panomera-Kameralinien Linien Dallmeier Electronic, die sich zur Videoüberwachung eignen, unterscheiden sich vorrangig durch ihre Lichtempfindlichkeit und Framerate. Die Baseline-Serien verfügt über eine Bildrate von 12,5 Bildern pro Sekunde und eine Lichtempfindlichkeit von 0,5 Lux. Damit eignet sie sich für Szenen mit guter Ausleuchtung. Für eine gute bis mäßige Ausleuchtung ist die Topline-Serie gedacht, die eine Lichtempfindlichkeit von 0,01 Lux und eine Bildrate von 30 frames per second hat. Bei Anwendungen auch bei Nacht hilft die Nightline-Serie mit einer Lichtempfindlichkeit von 0,002 Lux und einer Bildrate von 30 fps. Somit lassen sich auch Situationen mit schlechter Ausleuchtung meistern.

Dallmeier Panomera-Reihen Baseline, Topline und Nightline: Für verschiedene Ausleuchtungssituationen.
Dallmeier Panomera-Reihen Baseline, Topline und Nightline: Für verschiedene Ausleuchtungssituationen.
Foto: Dallmeier Electronic

Innerhalb der einzelnen Reihen unterscheiden sich die Modelle anhand der Anzahl der Sensoren und somit durch ihren Öffnungswinkel und die Entfernung, bis zu der Personen erkannt beziehungsweise identifiziert werden können. Trotz der großen Vielfalt soll die Auswahl des passenden Panomera-Modells ganz einfach sein: „Ist die richtige Linie anhand der Ausleuchtung gewählt, lässt sich anschließend anhand der Szenenbreite und der gewünschten Erkennungsreichweite schnell die richtige Panomera finden“, heißt es beim Regensburger Hersteller.

Allen Modellen gemeinsam ist das innovative Objektiv-Sensor-Konzept: Mit Panomera kann von einem einzigen Standort aus ein riesiges Areal überblickt werden, denn die Multifocal-Sensortechnologie liefert einen einzigartigen Überblick über die gesamte Szene und erfasst gleichzeitig feinste Details auch auf große Entfernungen. Dadurch würden sich laut Dallmeier deutlich geringere Anforderungen an die Infrastruktur ergeben: „Wo bislang mehrere HD- oder Megapixel-Kameras notwendig gewesen wären, reicht nun ein einziges Panomera Multifocal-Sensorsystem.“

Demnach reicht Panomera weit über den herkömmlichen Full-HD-Standard von 1.080 Zeilen pro Bild und die Megapixel-Auflösung hinaus. Unabhängig davon, auf welchen Bereich des Überwachungsgebietes sich ein Operator zu einem beliebigen Zeitpunkt konzentriert, wird mit Panomera immer das gesamte Geschehen erfasst. Somit kann ein Vorgang auch im Nachhinein gerichtsverwertbar rekonstruiert und die beteiligten Personen erkannt werden. „Panomera ermöglicht vollen Überblick bei minimalem Verschleiß und praktisch ohne Wartung. Das Multifocal-Sensorsystem bietet somit hohe Lebensdauer und langfristigen Investitionsschutz“, betont Dallmeier.