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Kongreß über DV-Nutzen von Parallelverarbeitung

Parallelrechner bringen einen Schub bei Leistung und Qualität

19.07.1991

MÜNCHEN (CW) - Probleme lassen sich parallelisieren: DV-Anwender stellen am 7. und 8. November 1991 in München den "Problemlöser" Parallelverarbeitung vor. Aspekte sind industrielle Echtzeitanwendungen, rechenintensive Aufgaben und Computer Aided Engineering sowie die Wirtschaftlichkeit der Mehrprozessor-Praxis.

Die Ansprüche an Rechenleistung und Qualität wachsen DV-Leitern aus Industrie und Forschung über den Kopf. Konventionelle Jumbo-Prozessoren haben oft schon die physikalische Grenze der Leistungsfähigkeit erreicht.

Ein drastisch verbessertes Verhältnis von Preis und Leistung sowie unbegrenzte Ausbaufähigkeit verspricht die Parallelverarbeitung. Mit ihr läßt sich langfristig der Bedarf an hoher Rechenleistung in Industrie und Entwicklung wirtschaftlich erfüllen.

Bislang beschäftigen Anwender bei der Parallelverarbeitung besonders Fragen nach dem Betriebssystem, der Sprache und den Standards. Vor allem aber geht es darum, das Transputersystem in die vorhandene DV-Landschaft einzubinden. Lösungen und Erfahrungen dazu bieten in München Unternehmen wie beispielsweise Mannesmann Demag, Schobbe & Fäser, die Daimler-Benz AG und die Volkswagen AG oder auch die Shell AG an.

Informationen: IDG Communications Verlag AG, CSE Conferences, Seminars, Education, Rheinstraße 28, 8000 München 40, Telefon 089/360 86-169.