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25.07.1997 - 

Produktion in Frankreich angesiedelt

PC-Newcomer Mansoft zielt auf deutschen Markt

Die Produktpalette des Unternehmens reicht vom 150-Megahertz-Pentium-Rechner für den Soho-Markt bis zu High-end-Multimedia-PCs mit Intels 200-Megahertz-Pentium-MMX-CPUs, die auch professionelle Anwender ansprechen sollen. Mansoft setzt allerdings nicht ausschließlich auf Intel-Prozessoren. Zum Angebot gehören auch Rechner mit AMD- und Cyrix-Komponenten. Alle PCs (Markenname "MS Net") sollen mit Windows 95 und dem vorinstallierten Programmpaket Star Office ausgeliefert werden.

Beim Vertrieb setzt man ausschließlich auf die indirekte Schiene. Mansoft verhandelt eigenen Angaben zufolge mit einer Reihe potentieller Partner. Ein Vertrag mit dem Distributor Kejaka soll bereits unter Dach und Fach sein. Preislich will sich der Newcomer an Markenanbietern wie Compaq oder SNI orientieren. In puncto Qualität biete man eine vergleichbare Leistung. Produziert werden die Rechner von einem französischen Hersteller, den die Pariser Zentrale allerdings nicht nennen möchte. Mansoft selbst beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter.

Die Marketing-Ziele des Anbieters nehmen sich vergleichsweise bescheiden aus. Im laufenden Jahr will die von dem ehemaligen französischen Atari-Chef Jacques Pauker gegründete Firma europaweit rund 80 Millionen Mark mit PCs umsetzen.