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16.03.2001 - 

Rundgang: Handhelds und Smartphones

PDAs feiern Hochzeit mit den Handys

MÜNCHEN - Der Handheld-Boom ist auch im Jahr 2001 ungebremst. Waren PDAs bisher in der Hauptsache als Organizer im Einsatz, steht nun zusehends die Verschmelzung mit Mobilfunktechnolo- gien im Vordergrund. Auf der CeBIT werden einige Telefon-PDAs und Smartphones zu sehen sein. CW-Bericht, Wolfgang Miedl

Bereits auf der letztjährigen CeBIT war viel die Rede von der Vermählung von PDA und Handy zum Multimedia-Telefon mit Internet-Zugang. Doch außer Prototypen war wenig zu sehen. Das lag zunächst einmal am Stand der Mobilfunktechnik. Selbst wenn mittlerweile praktisch jeder PDA in Verbindung mit einem geeigneten Handy ins Internet gehen kann, erstickt die Übertragungsrate von 9600 Kbit pro Sekunde jeglichen Surfspaß schon im Keim.

Allmählich tauchen nun aber die ersten Mobiltelefone auf, die breitbandigeren Datenverkehr auf der Basis von HSCSD (Highspeed Circuit Switched Data) oder GPRS (General Packet Radio Service) ermöglichen. HSCSD basiert auf dem derzeit üblichen GSM-Netz und bietet durch Kanalbündelung eine Datenrate von 38,4 bis 57,6 Kbit pro Sekunde (ISDN: 64 Kbit/s). Mit dem für Internet-Dienste besser geeigneten paketorientierten GPRS sind derzeit 26,8 und später 171,2 Kbit/s möglich.

Für die Anwender ergeben sich dadurch mehrere Optionen. Entweder setzt man das Breitband-Handy als Modem in Verbindung mit einem Notebook oder PDA ein, oder man entscheidet sich für einen der neuen Multimedia-Winzlinge. Hier gibt es mittlerweile eine Reihe von Zwittergeräten: Entweder sind es PDAs, die um Mobilfunk erweitert wurden, oder - aus der anderen Richtung kommend - aufgebohrte Handys mit vergrößertem Display, so genannte Smartphones.

Diese Gattung, zu der das vor kurzem eingeführte Ericsson R380 gehört (das im Übrigen bereits seit über zwei Jahren auf Messen gezeigt wurde), bieten den Vorteil, handlich wie ein Handy zu sein. Allerdings lassen die kleinen Displays nur eingeschränkt PDA-Funktionalität zu. Die PDAs dagegen glänzen mit einem verhältnismäßig großen Display, das beim Pocket PC beispielsweise mit 240 x 320 Bildpunkten ein Viertel der VGA-Auflösung bietet. Auf einem solchen Gerät macht sogar das Surfen mit dem eingebauten Pocket Internet Explorer halbwegs Sinn.

Neu sind diese Konzepte keineswegs. Bereits vor zwei, drei Jahren hatte beispielsweise Qualcomm für den US-Markt eine Kombination aus Palm-Organizer und Handy im Programm. Und auch der in den USA erhältliche "Palm VI" ermöglicht über "Web-Clipping" abgespeckten Internet-Zugriff. Doch am Markt sind die bisherigen Versuche gescheitert, und entsprechend vorsichtig agieren die Hersteller. Offenbar braucht es in diesem Produktsegment seine Zeit, bis Anwender in größerer Zahl bereit sind, neuartige Geräte zu kaufen und sich an deren Funktionalität zu gewöhnen.

Nun scheint aber die Zeit reif zu sein, denn in den letzten Monaten haben viele große Hersteller Smartphones oder Mobilfunk-PDAs angekündigt. Noch halten sich viele Unternehmen bedeckt, einige wollen im Vorfeld der CeBIT den Überraschungseffekt nicht verspielen und werden erst auf der Messe brandneue Mobilgeräte zeigen. Die Mitsubishi-Tochter Trium und Sagem haben bereits Pocket PCs mit Handy vorgestellt. Für die Palm-Plattform gibt es einige Erweiterungen, die aus dem PDA ein Handy machen, außerdem hat Samsung den Prototypen eines Smartphones auf Palm-Basis entwickelt.

Die Wahl des BetriebssystemsNach wie vor spielt auf dem PDA-Sektor das Thema Betriebssystem eine wichtige Rolle. Anders als bei den PCs, wo mehr oder weniger eine Windows-Monokultur herrscht, buhlen bei den Handhelds mehrere Systeme um die Gunst der Anwender. Neben dem etablierten Triumvirat Palm OS, Windows CE und Epoc sorgte im letzten Jahr das Open-Source-System Linux auch im Handheld-Segment für Furore. Zwar gibt es derzeit erst einige Entwicklermodelle und noch keinen serienreifen Linux-PDA, einige Hersteller haben jedoch vielversprechende Ankündigungen gemacht.

Da PDAs zum überwiegenden Teil als Organizer verwendet werden, reichen den meisten Anwendern die mitgelieferten Programme wie Kalender, Terminplaner und Adressbuch. Deshalb spielt, anders als beim PC, die Frage nach den verfügbaren Anwendungen derzeit eine eher untergeordnete Rolle und es gibt es keine so starke Bindung an das System. Wer beispielsweise von Palm OS zu Windows CE wechselt, muss lediglich seine Daten auf dem PDA mit einer PC-Anwendung synchronisieren, der neue PDA erhält die Daten wiederum vom PC.

Dennoch sind die derzeitigen Betriebssystem-bedingten Unterschiede bei den Rechenzwergen nicht zu übersehen. Das Palm OS des Marktführers Palm hat mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel und zwingt den Hardwareherstellern einige unzeitgemäße Einschränkungen auf. So beschränken sich die Displays von Palm und Lizenznehmern wie Handspring, Sony oder TRG auf bescheidene 160 x 160 Bildpunkte. Für einen Organizer reicht das allemal und auch für besseres WAP-Browsen; beim drahtlosen Surfen mit einem HTML-Browser hingegen kommt wenig Freude auf.

Auch die Prozessorleistung der Dragonball-CPUs von Motorola mit 16 bis 33 Megahertz Taktfrequenz nimmt sich mittlerweile sehr bescheiden aus gegenüber den Hochleistungs-Prozessoren, wie sie beispielsweise in den Pocket PCs verbaut sind. Für die Version 4, die in diesem Jahr kommen soll, hat Palm einige Detailverbesserungen wie höhere Farbtiefe angekündigt. Einschneidende Veränderungen sollen aber erst mit der für nächstes Jahr geplanten Version 5 des Palm OS kommen. Dann will man den bereits angekündigten Wechsel auf ARM-Prozessoren vollziehen, die derzeit als Maß aller Dinge in der Handheld-Klasse gelten. Fraglich ist, ob Palm bei diesem einschneidenden Wechsel seine vielbeschworene einfache Bedienung beibehalten wird und eine uneingeschränkte Kompatibilität mit den Tausenden von Palm-Anwendungen bieten kann.

Einen großen Sprung machte Microsoft im Jahr 2000 mit seiner neuen Version 3.0 von Windows CE. Die Vorgängerversion 2.x hatte wegen ihrer Schwerfälligkeit und Instabilität einen zweifelhaften Ruf, viele Gerätehersteller sprangen ab und die Marktanteile dümpelten im einstelligen Bereich. Microsoft hat aus dem modularen CE 3.0, das auch im Embedded-Bereich seine Verbreitung hat, ein Derivat entwickelt, das unter dem Namen Pocket PC den ganz speziellen Bedürfnissen der stiftbasierten Palm-Geräteklasse gerecht wird. Neben der Optimierung des Betriebssystems wurde auch die Oberfläche stark überarbeitet. Ein umfassendes Paket an Anwendungen, von Pocket Excel und Pocket Word über den Microsoft Reader bis zum Pocket Internet Explorer lässt beim Anwender kaum mehr Wünsche offen.

Kurz nach dem Pocket-PC-Debüt stellte Compaq mit dem "Ipaq 3630" den derzeit wohl fortschrittlichsten PDA vor. Zwar nehmen sich die Marktanteile der CE-Fraktion gegenüber dem dominierenden Palm-OS-Lager immer noch bescheiden aus, aber die starken Zuwächse belegen, dass Microsoft und seine Hardware-Partner die Zeichen der Zeit erkannt haben.

Bisher haben die Redmonder Windows CE für die Geräteklassen der Stift- und Tastatur-PDAs (Pocket- und Handheld-PC) angeboten. Nun weitet das Unternehmen seine Aktivitäten auch auf Smartphones und Handys aus. Mit "Stinger" hat man kürzlich ein schlankes CE-Derivat für Smartphones vorgestellt. Das für die Breitbandfunknetze 2,5G und 3G ausgelegte System setzen Hersteller wie Samsung, Sendo und Trium bereits auf Prototypen ein.

Um auch auf dem Handy-Markt Fuß zu fassen, hat die Gates-Company außerdem den Mobile Explorer im Programm. Der WAP- und HTML-Browser in der Version 3.0 lässt sich - Microsoft-untypisch - auf fast allen Handy-Betriebssystemen einsetzen. Zu den kooperierenden Herstellern zählen derzeit Benefon, Samsung und Sony. Letzterer bietet bereits seit einiger Zeit mit dem "CMD-Z5" ein Handy mit dem Explorer an.

Das Betriebssystem Epoc hat auf dem Handheld-Sektor einen zunehmend schweren Stand, derzeit setzt dieses System fast ausschließlich Psion ein. Allerdings kann der Hersteller im Smartphone-Bereich stärker Fuß fassen, vor kurzem erst hat Siemens angekündigt, seine Smartphones mit Epoc auszurüsten. Das ursprünglich von Psion entwickelte System untersteht dem Symbian-Konsortium, das sich in erster Linie aus Mobilfunkherstellern zusammensetzt. Im letzten Jahr wurde auf der CeBIT die Quartz-Plattform angeküdigt, ein Epoc-Derivat für Geräte der Palm- und Pocket-PC-Klasse. Mittlerweile rechnet jedoch kaum mehr jemand mit konkreten Quartz-Produkten.

Der Linux-Boom des vergangenen Jahres ist beinahe unvermeidlich auch auf die Handhelds übergeschwappt. Doch aus dem Teststadium ist bisher noch keine Entwicklung herausgekommen. Das beste Beispiel ist der "Yopi" von Samsung. Auf der CeBIT 2000 wurde der Stift-PDA mit großem Medienecho gefeiert, doch die Koreaner haben das Projekt nun an das Tochterunternehmen G-Mate abgeschoben, das den Yopi als Entwickler-Gerät über das Web vertreibt. Auch Sharp hat als weiterer größerer Hersteller für Herbst drei Linux-basierte Handhelds angekündigt. Außerdem sind derzeit Vtech, Agenda-Computing und der Olivetti-Ableger Royal in diesem Segment aktiv.

Kurioserweise sind die einzigen in Großserie hergestellten Linux-PDAs derzeit die Windows-CE-Geräte Ipaq 3630 von Compaq und der Cassiopeia E-125 von Casio. Beide Geräte kann man anstelle des vorinstallierten Microsoft-Systems auch mit Linux betreiben. Derzeit noch im Experimentierstadium sind diese Entwicklungen für Anwender weniger interessant. Immerhin sponsort aber unter anderem Compaq das Linux-PDA-Projekt Handhelds.org.

Für Linux auf Handhelds interessieren sich zur Zeit vor allem Hardwarehersteller, da sie dafür keine Lizenzkosten zahlen müssen. Doch von Komfort und einfacher Bedienung sind Linux-PDAs noch weit entfernt. Außerdem fehlt es an einer Software- und Entwicklungsinfrastruktur, wie sie sich für Palm OS, Epoc und Windows CE entwickelt hat.

Neuheiten auf der CeBITIm Vorfeld der CeBIT gaben sich einige Hersteller noch bedeckt, was die Präsentation von neuen Produkten betrifft. Auch Palm wollte sich vorab noch nicht in die Karten schauen lassen. Nach Informationen des Webzines Palmstation.com will das Unternehmen zwei neue Modelle mit der Bezeichnung m500 und m505 vorstellen. Es soll sich dabei um die ersten Palms mit einer Erweiterungsschnittstelle handeln. Bereits vor einigen Monaten wurde bekannt, dass sich Palm für den SD-(Secure-Digital-)Standard entschieden hat. Spät reagiert der Handheld-Pionier damit auf die Aktivitäten anderer Palm-OS-Lizenznehmern wie Handspring (Springboard), TRG (Compact Flash) und Sony (Memorystick), die bereits umfangreiche Anschlussmöglichkeiten anbieten.

Eine Neuheit hat das Unternehmen bereits vor der CeBIT offiziell angekündigt: Den "m105", der eine erweiterte Variante des erfolgreichen Einsteigermodells "m100" darstellt. Das Gerät wird den "IIIxe" ersetzen, verfügt über acht MB Speicher und ist mit verschiedener Zusatzsoftware wie dem Mobile Internet Kit ausgestattet. Damit ist unter anderem der Zugriff auf die Web-Clipping-Angebote von Palm.net möglich.

Angekündigt hat Palm auch eine Reihe von Angeboten für den Unternehmenseinsatz. Gemeinsam mit Partnern wie Aether Systems, IBM, Orbis, SAP oder Sybase will man entsprechende Lösungen präsentieren. Schwerpunkte liegen auch auf CRM, Groupware und Projekt-Management. Zusammen mit Ubinetics zeigt Palm die bereits vorgestellte GSM-Mobilfunk-Erweiterung für seine PDAs.

Der Newcomer des letzten Jahres war Handspring. Mit kompatiblen Geräten, niedrigeren Preisen und einer Schnittstelle für Erweiterungskarten hat der US-Hersteller mit seinen "Visors" dem Original ordentlich die Show und auch einige Marktanteile gestohlen. Auch Handspring setzt auf Telefonie und hat eine GSM-Erweiterung, das "Visor Phone", vorgestellt. Mit seinen neuen Modellen wie dem "Visor Prism" hat sich der Anbieter mit Features wie 16-Bit-Farbdisplay (65536 Farben) und USB-Anschluss zum schnellen Datenaustausch mit dem PC oder Mac zudem erneut als Innovator in der Palm-OS-Liga gezeigt.

Compaq hat sein PDA-Flaggschiff "Ipaq 3630" um ein günstigeres Schwestermodell "3130" mit Graustufendisplay ergänzt. Beide Pocket-PCs sind mit einer 206-Megahertz-ARM-CPU die zurzeit schnellsten Stift-PDAs. Die bisherigen Aero-Modelle nimmt der Hersteller aus dem Programm. Compaq will auf der CeBIT vor allem mobile Lösungen rund um den Ipaq wie etwa ein Navigationssystem von Tegaron vorstellen.

Pocket PCs holen aufHewlett-Packard ist derzeit der einzige Hersteller, der einen Windows-Tastatur-PDA im Programm hat: den "Jornada 720". Das CE-3.0-Derivat für diesen Formfaktor heißt bei Microsoft neuerdings Handheld PC 2000. Für die CeBIT hat das Unternehmen preisgünstigere Versionen vom 720er angekündigt. Auch die Pocket-PCs der Reihe "Jornada 540" will man mit einem preisgünstigeren Modell namens "525" ergänzen. Außerdem stellt auch HP eine mobile Navigationslösung vor. Weitere Neuheiten soll es im Bereich drahtloser Kommunikation geben, hierzu wollte eine Firmensprecherin aber vorab keine konkreten Angaben machen. Möglicherweise geht es dabei auch um einen Jornada mit integriertem Mobilfunkteil.

Casio hat mit dem "Cassiopeia E-105" und "E-115" lange Zeit den meistverkauften Windows-CE-PDA hergestellt. Das vor kurzem präsentierte Modell "Cassiopeia E-125" ist allerdings lediglich eine dezente Weiterentwicklung der Vorgänger. Gehäuse und Gewicht sind gleich geblieben und entsprechen nicht mehr ganz dem Stand der Technik.

Nach dem anfänglichen Desaster mit Windows CE verabschiedeten sich viele Hersteller von der Plattform. Mit Pocket PC scheint nun aber eine neue Aufbruchstimmung zu herrschen. Zwei Hersteller wollen auf der CeBIT PDA-Handys mit Pocket PC vorstellen. Der französische Hersteller Sagem und Trium (Mitsubishi) haben mit "WA 3050" beziehungsweise "Mondo" bereits fertige Produkte, die im März auf den Markt kommen sollen. Mit etwa 200 Gramm Gewicht liegen sie im Mittelfeld der Stift-PDAs. Das Trium-Modell kann außerdem Daten über GPRS übertragen. Der britische Hersteller Sendo hat als einer der ersten bereits einen Smartphone-Prototypen mit dem CE-Derivat Stinger und Farbdisplay vorgestellt: den "Z100".

Nokia hat seinen Klassiker "Communicator" noch einmal überarbeitet. Die Handheld/Handy-Kombination arbeitet in der neuen Version "9210" nun mit dem Epoc-Betriebssystem und verfügt über ein Farbdisplay und 16 MB Speicher, außerdem unterstützt er HSCSD.

Auch Mikro-PDAs sind im Kommen. Olivetti Lexikon beispielsweise bringt nun mit dem "Xsmall" ein 45 Gramm leichtes Gerät in Scheckkartengröße. Zusätzlich ist auch noch eine faltbare Tastatur erhältlich. Einen interessanten Mikro-PDA gibt es auch von Xircom. Der "Rex 6000" hat das Format einer PC-Card und lässt sich zum Datenaustausch beispielsweise in den PC-Card-Steckplatz eines Notebooks schieben.

Glaubt man den Analysten, stehen den Herstellern rosige Zeiten bevor. Einer aktuellen Studie von IDC zufolge wurden 2000 12,9 Millionen Handhelds verkauft. 2004 sollen es 63,4 Millionen sein, bei einem Umsatz von 26 Milliarden Dollar. Im gleichen Zeitraum sollen die Smartphones von 480000 Stück auf 23 Millionen zunehmen. Bei einem derart starken Wachstum dürfte trotz Palms Vormachtstellung auch die Frage nach dem dominierenden Betriebssystem in den nächsten Jahren noch einmal richtig spannend werden.

Marktübersicht PDAs und SmartphonesHersteller / Produkt / Betriebssystem / Taktfrequenz / RAM/ROM / Display / Farben / Gewicht / Preis / CeBIT-Stand

Agenda Computing / VR3d / Linux / 66 Mhz. / 8/16 MB / 160 x 240 / 16 Graustufen / k.A. / 480 Mark / H13, F61

Casio / Cassiopeia E-125 / Pocket PC / 150 Mhz. / 32/16 MB / 240 x 320 / 64 536 / 255 g / 1399 Mark / H1, 7E10

Casio / Cassiopeia EM-500 / Pocket PC / 150 Mhz. / 16/16 MB / 240 x 320 / 65 536 / 218 g / 1300 Mark / H1, 7E10

Compaq / Ipaq 3630 / Pocket PC / 206 Mhz. / 32/16 MB / 240 x 320 / 4096 / 178 g / 1362 Mark / H1, 4H2

Compaq / Ipaq 3130 / Pocket PC / 206 Mhz. / 16/16 MB / 240 x 320 / 15 Graustufen / 164 g / 998 Mark / H1, 4H2

Ericsson / R380 / Epoc / k.A. / / 101 x 66 / / 165 g / 1500 Mark / H17, B31

Handspring / Visor / Palm-OS 3.1H / 16 Mhz. / 2 MB/k.A. / 160 x 160 / 16 Graustufen / 153 g / 399 Mark / H13, D52

Handspring / Visor Deluxe / Palm-OS 3.1H / 16 Mhz. / 8 MB/k.A. / 160 x 160 / 16 Graustufen / 153 g / 649 Mark / H13, D52

Handspring / Visor Platinum / Palm-OS 3.5.2.H / 33 Mhz. / 8 MB/k.A. / 160 x 160 / 16 Graustufen / 153 g / 799 Mark / H13, D52

Handspring / Visor Prism / Palm-OS 3.5.2.H / 33 Mhz. / 8 MB/k.A. / 160 x 160 / 65 536 / 196 g / 1299 Mark / H13, D52

Hewlett-Packard / Jornada 545 / Pocket PC / 133 Mhz. / 32/16 MB / 240 x 320 / 4096 / 255 g / 998 Mark / H1, 7i2

Hewlett-Packard / Jornada 548 / Pocket PC / 133 Mhz. / 16/16 MB / 240 x 320 / 4096 / 255 g / 1250 Mark / H1, 7i2

Hewlett-Packard / Jornada 720 / Handheld PC 2000 / 206 Mhz. / 32MB/k.A. / 640 x 240 / 65 536 / 500 g / 1898 Mark / H1, 7i2

Nokia / Communicator 9210 / Epoc / k.A. / 16 MB/k.A. / 640 x 200 / 4096 / 244 g / 1500 Mark / H26, F72

Olivetti Lexikon / Xsmall / k.A. / k.A. / 768 KB/k.A. / 150 x 100 / schwarzweiß / 41 g / k.A. / H1, 4i16

Palm / m100 / Palm-OS 3.5 / 16 Mhz / 2/2MB / 160 x 160 / 16 Graustufen / 125 g / 399 Mark / H13, D07

Palm / m105 / Palm-OS 3.5 / 16 Mhz / 8/2 MB / 161 x 160 / 16 Graustufen / 170 g / 528 Mark / H13, D07

Palm / IIIc / Palm-OS 3.5 / 20 Mhz. / 8/2 MB / 162 x 160 / 256 / 193 g / 799 Mark / H13, D07

Palm / Vx / Palm-OS 3.5 / 20 Mhz. / 8/2 MB / 163 x 160 / 16 Graustufen / 113 g / 949 Mark / H13, D07

Psion / Revo / Epoc / 36 Mhz. / 8/8 MB / 480 x 160 / 16 Graustufen / 200 g / 799 Mark / H13, C51

Psion / Serie 5mx / Epoc / 36 Mhz. / 16/16 MB / 640 x 240 / 16 Graustufen / 354 g / 1299 Mark / H13, C51

Psion / Netbook / Epoc / 190 Mhz. / 32/- MB / 640 x 280 / 256 / 1150 g / 2777 Mark / H13, C51

Sagem / WA3050 / Pocket PC / k.A. / 16MB/k.A. / 240 x 320 / 16 Graustufen / 200 g / 2000 Mark / H26, D53

Samsung / Yopi / Linux / 206 Mhz. / 16/32 MB / 240 x 320 / 65536 / 255 g / 790 Dollar / H26, C68

Trium/Mistsubishi / Mondo / Pocket PC / 166 Mhz. / 16MB/k.A. / 240 x 320 / 16 Graustufen / 200 g / 2000 Mark / H26, C56

Xircom / Rex 6000 / k.A. / k.A. / 2 MB/k.A. / 240 x 120 / schwarzweiß / 40 g / k.A. / H11, G23