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27.04.2006

Persönlicher USB-Stick

Speicher mit USB-Schnittstelle hat mittlerweile jeder. Der "Travel Drive ID USB 2.0" von Memorex (http://www.memorexlive.com/) gestattet es dem Anwender, seinen mobilen Speicher mit einer eigenen Bezeichnung zu versehen. Ist der Stick an einen Windows-Rechner angebunden, lassen sich über die Eigenschaften des Datenträgers die Volume-Bezeichnung (maximal elf Zeichen) ändern, und diese Information erscheint dann auf dem Display des Memorex-Produkts. Auf diese Weise könnten Benutzer ihren Stick mit dem eigenen Namen versehen, um Verwechslungen zu vermeiden, oder eine Bezeichnung wählen, die auf den Inhalt hinweist (etwa "Fotos", "Entwürfe" oder "Textfiles"). Neben dem Namen präsentiert er auch den Füllgrad des Speichers. Der integrierte Flüssigkristallbildschirm verbraucht keinen Strom.

Im Windows Explorer erscheint nach dem Verbinden des Geräts mit dem PC ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk sowie das Volume mit dem eigentlichen USB-Speicher. Der CD-ROM-Drive ist in Wirklichkeit der unveränderbare Teil des Speichers, auf dem die Windows-Software ("LC Monitor") liegt. Das Programm übermittelt die eingestellte Bezeichnung an das Display, wenn der Anwender den Befehl "Scan" ausführt. Aufrufen lässt sich das entsprechende Menü, indem der Anwender auf dem Icon des Tools im System Tray von Windows die rechte Maustaste betätigt. Mit dem Scan-Kommando übermittelt der LC Monitor auch die aktuelle Speicherbelegung an die Anzeigefläche auf dem USB-Gerät.

Zwar können auch Mac-Rechner den USB-Speicher verwenden, das Einstellen des Namens funktioniert aber nur unter Windows, und zwar ab der Version 98SE. Die für Letzteres erforderliche Treibersoftware hält Memorex auf seiner Website bereit. Der Traveldrive ID mit einem GB Kapazität kostet knapp 86 Euro, der mit 512 MB etwa 60 Euro. (fn)

CW-Fazit: Disketten konnte man beschreiben. Jetzt geht das auch bei USB-Sticks, wenn auch nur mit elf Buchstaben.