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11.05.1984 - 

Absinken der Exporte wirkt sich aus:

Philips muß Umsatzrückgang hinnehmen

DÜSSELDORF (apa) - Die österreichische Philips-Industrie G.m.b.H. mußte 1983 einen Umsatzrückgang um fünf Prozent auf 12,2 Milliarden Schilling hinnehmen. Der Beschäftigtenstand sank um 800 auf 10 100.

Diesen Rückgang führt das Unternehmen auf ein Absinken der Exporte um 14 Prozent auf 7,7 Milliarden Schilling zurück. Hingegen wuchs der Inlandsumsatz um 15 Prozent auf 4,5 Milliarden Schilling. Heuer ist ein Gleichbleiben des Beschäftigtenstandes vorgesehen, der Umsatz könnte mit etwas Glück sogar zweistellig wachsen.

Wie der Finanzvorstand des Unternehmens, Theo Ettl, anläßlich der Bilanzpressekonferenz in Düsseldorf ausführte, haben sich die ersten Monate des heurigen Jahres weit über den Erwartungen entwickelt. Philips nimmt zur Zeit den Neubau einer Elektronikfabrik in Angriff, für die binnen vier Jahren zwei Milliarden Schilling investiert werden. Sie soll das derzeitige Werk in Wien-Flötzersteig ersetzen. Insgesamt wird Philips in Österreich heuer rund 1,4 Milliarden Schilling investieren; das entspricht dem Vorjahresniveau.