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11.02.2000

Pipeline

Bilderrahmen mit Internet-Anschluss

Digitale Bilder könnten schon bald herkömmliche Fotos im Rahmen ersetzen. Das Unternehmen Ceiva Logic hat den elektronischen Bilderrahmen "Ceiva" entwickelt, der sich Bilder aus dem Internet laden kann. Ceiva benötigt lediglich einen Netz- und einen Telefonanschluss. Um den Bilderrahmen zu aktivieren, müssen Benutzer beim Hersteller einen Online-Account mit Passwort einrichten. Zudem kann eine Liste von Bekannten angegeben werden, die Bilder für den Rahmen ins Web stellen dürfen. Nachts geht Ceiva online und holt sich, falls vorhanden, ein neues von maximal zehn Bildern. Ceiva beruht auf dem hochintegrierten Systemchip "EP7212" von Cirrus Logic. Darin steckt ein ARM-Prozessor, ein Echtzeit-Betriebssystem, ein Modem, ein TCP/IP-Protokoll-Stack sowie eine JPEG-Software.

CD mit Verfallsdatum

Spectradisk hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Lebensdauer von CDs und DVDs exakt begrenzt werden kann. Wie das Unternehmen aus Rhode Island, USA, meldet, könne das Material für optische Datenträger durch spezielle chemische Verfahren so gestaltet werden, dass sich die gespeicherten Musikstücke oder Filme nur bis zu einem bestimmten Termin abspielen lassen. Sobald eine Disk aus der luftdichten Verpackung entnommen wird, kann sie für den zuvor festgelegten Zeitraum von herkömmlichen Wiedergabegeräten gelesen werden. Unter anderm könnten Filmverleiher künftig auf die Rückgabe von DVDs verzichten.

IBM, Infineon und UMC schliessen ChipAllianz

IBM, Infineon und der taiwanische Halbleiterhersteller United Microelectronics Corp. (UMC) wollen gemeinsam neue Chiptechnologien entwickeln. Das bis 2003 befristete Abkommen sieht vor, hochintegrierte, auf Kupferverdrahtung basierende Chips in 0,13- und 0,10-Mikrometer-Technologie zu fertigen. Ein Team aus Wissenschaftlern und Entwicklern aller drei Firmen soll in Kürze im New Yorker Forschungszentrum der IBM die Arbeit aufnehmen. Über das Investitionsvolumen schweigen sich die Unternehmen bislang aus. Nur über den erhofften Gewinn herrscht Einigkeit: 50 Milliarden Dollar soll das Projekt in den nächsten fünf Jahren einbringen.