Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

11.02.2000

Pipeline

Bristol beteiligt sich an Monterey

Bristol Inc., bekannt für seine Tools zur Portierung von Windows-Applikationen auf andere Plattformen, ist dem IBM-SCO-Projekt "Monterey" beigetreten. Die Initiative hat sich die Entwicklung eines auf AIX und Unixware basierenden 64-Bit-Betriebssystems für Intels "Itanium"-Chip (IA 64) auf die Fahnen geschrieben. Bristol begründet die Portierung seiner "Wind/U"-Bibliotheken und Utilities mit der Auffassung, dass Monterey zu den stärksten Unix-Treibern der Zukunft gehören wird.

Systems Union setzt auf E-Business

Der britische Anbieter von Finanz-Management-Software, Systems Union Ltd., hat eine E-Commerce-Version seines auf "SQL Server 7" basierenden Pakets angekündigt. Die Standardsoftware nutzt ein XML-fähiges Gateway, um Kunden und Lieferanten eines Anwenderunternehmens mit dessen Backend zu verbinden. Über das Tool "Process Manager" lassen sich anhand von Geschäftsregeln Alarmfunktionen konfigurieren. Konkurrenten von Systems Union sind im europäischen Umfeld vor allem Great Plains, Damgaard und Navision.

Von der AS/400 nach Windows 2000

AS/400-Entwickler wird es freuen, dass sie von der irischen Firma Unibol in Kürze eine Variante des Tools "Unibol 400" erhalten, mit der sie Anwendungen auf Windows 2000 portieren können. Die Unibol-Werkzeuge arbeiten nicht als Emulator, sondern erzeugen für die AS/400-Applikationen native NT-Executables.

Centura gibt Sourcecode frei

In der Hoffnung, einen Standard im Markt für Embedded-Datenbanken etwa bei Internet-Appliances zu setzen, will Centura den Sourcecode seiner auf Linux basierenden Mini-Datenbank freigeben. Der Hersteller erwartet, dass sich die Entwickler von etwa 200 Drittanbietern für seine Initiative interessieren werden. Vergleichbar dem Konzept der Linux-Spezialisten Red Hat und Caldera könnten dann innerhalb von sechs Monaten Addon-Services für "db.Linux" entstehen. Verdienen wollen die Datenbanker an Schulungen sowie an eigenen Zusätzen wie "E-Snapp" zur Anbindung der Endgeräte an das Backend.