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03.03.2000

Pipeline

BLUETOOTH IN DER PRAXIS

Einen Einblick in eine mit Bluetooth vernetzte Welt bietet Ericsson in seiner Düsseldorfer Niederlassung. Dort zeigt der Handy-Spezialist eine schnurlose Freisprecheinrichtung. Außerdem entwarf Ericsson eine Digitalkamera, die Fotos drahtlos an ein Handy und von dort aus zu einem PC verschickt. Schließlich gibt es noch eine portable Festplatte zu sehen, die sich mit jedem Bluetooth-fähigen PC verbinden lässt. Bei den vorgestellten Produkten handelt es sich nicht um Prototypen. Ericsson möchte lediglich die Möglichkeiten der drahtlosen Vernetzung demonstrieren.

CHIP FÜR HIGHSPEED-NETZE

Die Bell Labs von Lucent Technologies haben mit digitalen Signalprozessoren experimentiert. Herausgekommen ist eine Multiprozessor-Architektur, Codename "Daytona". Der in den Bell Labs betriebene Prototyp integriert auf einem Chip vier Prozessoren, die untereinander über ein spezielles Bussystem kommunizieren. Die Lösung soll in Komponenten für Hochgeschwindigkeitsnetze zum Einsatz kommen.

VOM HANDY INS INTERNET

Nortel Networks wird zum Jahresende seine "E-Mobility Internet Base Transceiver Station" (IBTS) auf den Markt bringen. Sie soll Betreibern von Handy-Netzen ermöglichen, das Internet drahtlos bis zum Endgerät zu erweitern. IBTS wird die Mobilfunkstandards GSM, UMTS, GPRS und Edge unterstützen.

EASYNET BIETET DSL-ZUGANG AN

In Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München wird der Carrier Easynet noch im Lauf dieses Jahres DSL-Zugänge bis zum Kunden anbieten. Ein ATM-Netz soll zudem diese Städte untereinander verbinden. Im nächsten Jahr werden weitere Städte an das Netz angeschlossen. Auf Europa-Ebene plant der Betreiber, unter dem Projektnamen "Euroring" ein Netz von Paris über London, Amsterdam, Frankfurt am Main, München und Brüssel aufzubauen.

Gehäuse aus Titan

Ericsson testet Titan als Material für die Gehäuse von Mobiltelefonen. Der Werkstoff gilt als besonders strapazierfähig und bietet neue Design-Möglichkeiten. Bisher hat Ericsson jedoch erst fünfzig "R320"-Handys produziert. Obwohl sie auf der CeBIT zu sehen waren, gibt es sie noch nicht zu kaufen.