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10.11.2000

Pipeline

10.11.2000

32-Bit-Prozessor für Smartcards

NEC hat einen Mikroprozessor entwickelt, der die Java-Leistung von Smartcards gegenüber Wettbewerbsprodukten im Schnitt um das Zehnfache steigern soll. Bei den meisten Prozessoren, die derzeit in Smartcards zum Einsatz kommen, handelt es sich um 8- oder 16-Bit-Chips. Aufgrund höherer Zuverlässigkeit hat sich NECs Smart Card Application Center in Paris für die Entwicklung eines 32-Bit-Risc-Prozessors entschieden. Zudem soll sich über den Einsatz eines komplexeren Chips besonders mit Applikationen, die höhere Prozessorleistung benötigen - wie "Java-Card"-Anwendungen -, ein deutlicher Leistungsgewinn erzielen lassen. Nach eigenen Angaben konnte der japanische Halbleiterhersteller mit seinem 32-Bit-Chip bereits mehrere Großaufträge von europäischen Finanzunternehmen an Land ziehen.

Kabellose Peripheriegeräte

Aus vier Zutaten besteht die neue "Wireless Series" von Intel: die Basisstation "Wireless Base", eine Tastatur, eine Maus sowie ein Gamepad. Die Peripheriegeräte lassen sich ohne Kabel über die Basisstation verbinden, die über die USB-Schnittstelle an den Rechner angeschlossen ist. Nach Angaben des Herstellers lassen sich mittels Funktechnologie bis zu acht drahtlose Peripheriegeräte auf diese Weise mit dem PC verbinden. Langfristig soll die Wireless-Lösung um beliebig viele Produkte erweiterbar sein. Die Wireless Series wird vorerst lediglich auf dem US-Markt und in Kanada verfügbar sein.

Neuer Speicherrekord bei Festplatten

Hitachi America will eine ein Zoll hohe Festplatte mit der derzeit höchsten Speicherkapazität auf den Markt bringen. Mit einem Fassungsvermögen von 73,9 GB soll die flache "DK32DJ-72" das nahezu Zweifache der momentan verfügbaren Kapazität bieten und somit den Platzbedarf von Speichernetzwerken reduzieren. Das neue Festplattenlaufwerk benötigt etwa elf Watt und lässt sich laut Hersteller ohne Modifikationen an Laufwerkseinschub oder Stromversorgung in bestehende Systeme integrieren. Das neue 3,5-Zoll-Laufwerk soll im ersten Quartal 2001 als SCSI (Small Computer System Interface)- und als FC/AL (Fibre Channel/Arbitrated Loop)-Variante an Computerhersteller ausgeliefert werden.