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18.09.1998

Pipeline

Mehr Funktionen für TV-Geräte

Motorola hat sich ebenfalls unter die Hersteller von Set-top-Boxen begeben und wird demnächst ein "sehr kleines" Zusatzgerät präsentieren, das den Fernseher ans WWW bringt. Damit sollen Dienste wie Internet-Surfen, Video-on-demand, E-Mail oder E-Commerce ebenso möglich sein wie der Besuch von Gesprächsforen. Als Lieferant der Software fungiert Spyglass, eine Firma, die sich auf die Ausstattung von TV-Geräten mit neuen Funktionen spezialisiert hat.

Mehr Brillanz für flache TV-Mattscheibe

Fujitsu hat ein neues Verfahren für Plasma-Displays (PDPs) entwickelt, das für hochauflösende flache TV-Bildschirme verwendet werden soll. Die neue Methode nennt sich "abwechselndes Leuchten der Oberflächen" und beseitigt die dunklen Flecken zwischen den Pixeln. Damit sollen sich bis zu 31,5 Millionen Bildpunkte und - statt der herkömmlichen 480 - mehr als 1000 Bildschirmzeilen anzeigen lassen. Fujitsu will die neue Technik bereits ab April 1999 in die Mattscheiben einbauen.

Kleiner PCI-Standard

Die PCI Special Interest Group (SIG) arbeitet an einem Standardformat für Zusatzkarten, die insbesondere in Notebooks zum Einsatz kommen. Ein einheitliches Maß für Kommunikationskomponenten dürfte insbesondere für den Soho-Markt von Bedeutung sein, wo "die Mini-PC-Karte voraussichtlich eine kostengünstige Alternative zu den herkömmlichen PC-Karten darstellt", erklärte Benny Van Calster, Marketing-Direktor von Xircom Europe. Xircom ist erst kürzlich der PCI-SIG beigetreten. Abzusehen ist allerdings nicht, wann mit einer Vereinheitlichung der derzeitigen acht Versionen von drei verschiedenen Konzepten für Tochterkarten zu rechnen ist.

Mehr Auflösung für Flachbildschirme

Forschern der IBM ist es nach Firmenangaben gelungen, einen Flüssigkristall-Bildschirm mit bislang unerreichter Auflösung zu entwickeln. Der Prototyp wurde auf den Namen "Röntgen" getauft und erreicht 200 Bildpunkte pro Zoll, viermal mehr als eine herkömmliche Kathodenstrahlröhre (CRT), die nur auf 80 bis 100 Pixel kommt. Damit ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten für neue ergonomische Monitore.