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30.05.1997

Pipeline

JAVA FÜR NEXT

Apple hat eine Java-Programmierschnittstelle (API) für das Nextstep-Betriebssystem angekündigt, mit dem sich Anwendungen für die gesamte geplante Mac-Next-Systempalette inklusive Rhapsody für Intel schreiben lassen sollen. Konzipiert ist das API für die Macintosh-Umgebung des Nextstep-Nachfolgers Rhapsody (Yellow-Box). Bislang waren Nextstep-Entwickler bei objektorientierten Projekten auf die Programmiersprache "Objective C" angewiesen.

VERSCHLÜSSELUNG

Die IBM hat ein Schema zur Vereinheitlichung der Verschlüsselungsqualität geschaffen, das sich in gängige Kryptografiesysteme einbinden läßt. Konkret geh es darum, einfach zu "knackende" Verfahren automatisch auszusortieren. Die Software soll zu einem nicht näher genannten Datum als Bestandteil von IBM-Produkten ausgeliefert werden.

MICROSOFT AUF UNIX

Die Gates-Company plant, ihre Java Virtual Machine noch in diesem Jahr auf fünf Unix-Derivate und das hauseigene Lite-Betriebssystem "CE" zu portieren.

ONLINE-TRANSAKTIONEN

Bea Systems hat das für Unix entwickelte Transaktionssystem "Tuxedo" auf das Microsoft-Betriebssystem Windows NT portiert. Dadurch soll die Entwicklung und Verwaltung von Tuxedo-Anwendungen auf der sich verbreiternden NT-Basis vereinfacht werden. Die Auslieferung soll in Kürze beginnen.

INFOS FÜR DEN KOPIERER

Die IBM hat eine Software entwickelt, mit deren Hilfe sich Bürogeräte in den DV-technischen Informationsfluß einbinden lassen. Das jetzt vorgestellte "NuOffice" beruht auf der Lotus-Groupware "Domino", deren Datenbank nun Nachrichten von Faxgeräten und Kopierern versteht. Angekündigt wurden entsprechende Geräte von Canon, Mita, Ricoh. Bislang wird die Software allerdings nur in Japan ausgeliefert.

NAMENSÄNDERUNG

Die Planning Sciences Ltd., London, ein Spezialist für entscheidungsunterstützende Systeme, gibt sich einen neuen Namen und orientiert sich dabei an ihrem Brot- und Butter-Produkt "Gentium". Das Unternehmen firmiert also künftig als Gentium Software Ltd.