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26.10.1990 - 

Philips Kommunikationsindustrie AG

PKI präsentiert PCs und einige Branchenlösungen

Im Vordergrund der Messeaktivitäten stehen nach Angaben der Siegener PKI-Dependance Lösungen für alle Felder der Bürokommunikation in den unterschiedlichen Branchen und Anwendungsgebieten.

Neu vorgestellt wird der 286er PC P3238, der nach Unternehmensmeinung neben seiner umfangreichen Grundausstattung vor allem durch seine Ergonomie glänzt. Außerdem zeigt die PKI als schnelleres Nachfolgemodell für den 386SX-Personal Computer P3345 den mit 20 MHz getakteten PC P3348. Eine 386 CPU, eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von 25 MHz und eine Cache-Speichererweiterung auf 128 KB bietet der auf der Orgatec erstmals präsentierte PC P3361.

Bei den Modellen 3228, 3345, 3360 und 3370 garantiert Philips durch das Novell-Zertifikat uneingeschränkte Netzwerkfähigkeit.

Als neues Mitglied seiner Unix-Produktfamilie präsentiert das Unternehmen den Unix-Server P9170 mit Intel 486-Technologie und EISA-Bus. Der Rechner verfügt über 10 Erweiterungssteckplätze.

Der Maschinenpark auf Basis von Motorola Prozessoren ist um das Unix-Modell P9030 erweitert worden, das Anwendern einen preiswerten Einstieg in die Unix-Welt ermöglichen soll. Mit den Modellen P9070 und P9090, die auf dem mit 50 MHz getakteten Motorola 68030 Prozessor basieren, richtet sich Philips an Benutzer im oberen Anwendungsbereich. Offenheit hinsichtlich der Systemarchitektur wird dem Anwender mit dem X/Open Gütesiegel signalisiert, das alle Unix-Modelle der Holländer ziert.

Speziell für den Finanz-, Versicherungs- und Verwaltungsbereich hat Philips das Programm "Documan" für die ablauforientierte Vorgangsbearbeitung entwickelt. Das Paket soll die Abwicklung von Standardanforderungen in einem Büro erleichtern. So fallen, nach Angaben des Unternehmens Suchen und Transportieren von Akten weg, was einen normalen Sachbearbeiter immerhin 80 Prozent seiner Arbeitszeit kostet.

Darüber hinaus hat Philips die Erweiterung seiner "Megadoc"-Familie für die optische Archivierung um das System Megadoc 200 angekündigt. Es sei, so der Hersteller, speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Verwaltungen abgestimmt, die ihre optische Archivierung in erster Linie auf Abteilungsebene realisieren wollen. Das System basiert auf PC-Workstations, die über Ethernet und TCP/IP-Protokoll mit einem Unix-Server vernetzt sind.

Mit Megadoc 10 hingegen, will das Unternehmen einen breiteren Anwenderkreis ansprechen. Es arbeitet auf leistungsfähigen PC, die dem Industriestandard entsprechen.

Im industriellen Bereich zeigt Philips neben dem Lösungspaket "Diamant-PPS" auch das PPS-System "Producalc", die beide auf Unix-Rechnern der Familie 9000 laufen. Informationen: Philips Kommunikations Industrie AG, Büro- und Informationssysteme, Weidenauer Straße 211-213, 5900 Siegen, Telefax 02 71/4 o4-1 43, Halle 9, Stand C9