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02.03.2001 - 

Brience unterstützt 250 mobile Endgeräte

Plattform für M-Commerce

MÜNCHEN (CW) - Als Enabling-Technology-Provider für das Mobile Business versteht sich die Münchner Brience GmbH. Mit dem "Brience 2.0 Framework" offeriert die Company eine Plattform, um Unternehmensdaten und Applikationen für mobile Endgeräte aufzubereiten.

Mit Hilfe der Brience-Plattform, so der Hersteller, ist es möglich, vorhandene E-Business-Anwendungen und Internet-Inhalte für mehr als 250 mobile Endgeräte verfügbar zu machen. Geschäftspartner und Mitarbeiter erhalten dadurch, wie es heißt, einen ortsunabhängigen, dauerhaften Zugriff auf alle für sie relevanten Informationen.

Die auf offenen Standards basierende Brience-Software steuert dabei die Übertragung und Darstellung von Informationen anhand bestimmter Regeln so, dass Inhalte stets maßgeschneidert für jede Bandbreite und für jedes mobile Gerät, egal ob WAP-Handy, Windows-CE-Handheld, Palm-Device etc., übertragen werden.

Um bei der Mobilisierung der Applikationen und Daten die bestehende Unternehmens-DV möglichst nicht anzutasten, setzt die Brience-Lösung mit einem Plugin am Web-Server an. Dieses Plugin leitet dann die Anfrage eines Wireless-Endgerätes an den "Experience Delivery Server" weiter. Er bereitet dann die Inhalte beziehungsweise Applikationen anhand der Daten des jeweiligen Device gerätespezifisch auf. Die entsprechenden Informationen über Display-Größe, Rechenleistung, Speichervermögen des Handys und andere Merkmale bezieht der Delivery Server aus der Brience-Datenbank. Diese beinhaltet momentan die Daten von 250 mobilen Endgeräten. Den Funktionsumfang der Brience-Lösung rundet eine Entwicklungsumgebung ab.

Neben der Transformation der Daten auf das jeweilige Endgerät ist der Delivery Server zudem für die Anbindung an die restliche Unternehmens-DV zuständig. Damit die in den Funknetzen verfügbare Bandbreite optimal genutzt wird, läßt sich mit Hilfe des "Wireless Edge Server" zudem der Datenverkehr nach Wichtigkeit priorisieren. So könnte etwa einem Handheld mehr Bandbreite zugewiesen werden als einem textorientierten Handy. Oder es erfolgt eine Gewichtung anhand des Benutzerstatus oder der Applikation.