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02.12.2004

Positiver Ausblick

In den kommenden zwölf Monaten erwarten amerikanische IT-Chefs eine Zunahme ihrer Budgets um 8,4 Prozent. Dies ist das Ergebnis des aktuellen, von der CW-Schwesterpublikation "CIO" erhobenen Techpoll, an dem 220 IT-Executives teilgenommen haben. Vor einem Jahr war deren Stimmung noch deutlich schlechter: Damals rechneten sie im Schnitt mit Budgeterhöhungen von 4,2 Prozent, was sich im Rückblick als zu pessimistisch erwiesen hat. So ergab die Befragung, dass die IT-Chefs in den vergangenen zwölf Monaten 9,1 Prozent mehr Mittel zur Verfügung hatten als im Vorjahr. Dies ist der höchste Zuwachs seit April 2001.

Unternehmen lassen sich Zeit mit PC-Upgrades

Immer noch steht das Thema Sicherheit ganz oben auf der Agenda: 53,2 Prozent der Befragten wollen hier mehr investieren. Aber auch Anschaffungen in den Bereichen Speichersysteme (51,9 Prozent), Datennetze (49,8 Prozent) und Hardware (49,5 Prozent) gelten als dringend. Ferner wurden die IT-Executives zum Upgrade-Zyklus ihrer Desktops befragt: 40,6 Prozent gaben an, PCs spätestens alle drei Jahre zu erneuern, 42 Prozent haben die Geräte bis zu vier Jahren im Einsatz. Immerhin 15,5 Prozent lassen sich damit noch mehr Zeit. Der Durchschnitt liegt damit bei 3,4 Jahren. Ben Lynch, Managing Director Semiconductor Research bei Deutsche Bank Securities, führt dieses Ergebnis nicht nur auf ein ausgeprägtes Kostenbewusstsein zurück. Die Zahl neuer PC-Applikationen sei zurzeit relativ gering, außerdem nehme die Prozessorleistung nicht mehr so schnell zu wie in den vergangenen Jahren. (rg)