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27.07.1990 - 

Modul mit Seitenbeschreibungssprache ausgeliefert

Postscript-Cartridge von Adobe für HP-Laserdrucker

27.07.1990

AMSTERDAM (pi) - Auch Benutzer des kleinen Laserjet-II-Modells von HP müssen nicht mehr auf Postscript verzichten: Adobe gab die Verfügbarkeit eines Erweiterungsmoduls bekannt.

Der erstmals von Adobe an Endkunden vertriebene Postscript-Interpreter beinhaltet 35 Schriften, zusätzlich sind zwei weitere Schriften-Kassetten erhältlich, die ebenfalls völlig postscriptkompatibel sind. Das Modul unterstützt die Rasterisierungs-Fähigkeiten des Adobe Type Managers (ATM).

Außerdem verfügt die Cartridge nach Unternehmensangaben als einzige am Markt über

Screen-Fonts. Für Anwender von Windows und Ventura Publisher, die eine dem Ausdruck gleichende Bildschirmdarstellung haben wollen, ist dies wichtig.

Die Postscript-Kassette von Adobe benötigt 1,5 MB RAM und wird ab August 1990 über autorisierte Distributoren und Händler zum Preis von etwa 1250 Mark ausgeliefert. Die Schriftenkassetten kosten je 1000 Mark, stehen auch ab August zur Verfügung und enthalten einerseits 15 unterschiedliche Schriften für Displays beziehungsweise 19 Adobe-Schriften für DTP und Textverarbeitungsprogramme.