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06.09.1991 - 

Anschluß an gemischte Netze möglich

Postscript-Printer von QMS bedient ganze Abteilungen

MÜNCHEN (CW) - Von QMS kommt unter der Bezeichnung "QMS-PS 2000" ein Postscript-Laserprinter auf den Markt, der speziell als Abteilungsdrucker konzipiert ist. Dabei läßt sich das Gerät, auf das laut Hersteller bis zu 50 Benutzer gleichzeitig zugreifen können, auch in gemischten Netzen verwenden.

Der Hochleistungs-Drucker integriert einen R3000-Prozessor von Mips und wird in verschiedenen Ausbaustufen angeboten; so ist die Basisausführung mit einer seriellen RS232C-, einer Centronics- sowie einer Appletalk-Schnittstelle ausgestattet. Optional sind ein Ethernet-Interface für die Einbindung in eine Decnet- oder TCP/IP-Umgebung erhältlich. Soll der Printer an einen IBM-Mainframe angeschlossen werden, bietet QMS dafür die Komponente "AFP Link". Damit besteht auch vom Großrechner aus die Möglichkeit, Postscript-Schriften zu nutzen.

Bei jedem Druckjob schaltet der integrierte "Emulation-Sensing-Processor" automatisch auf die richtige Emulation um. Neben Postscript, das sich auf Level 2 aufrüsten läßt, sind die Emulationen HP Laserjet Serie II, HP PCL Level IV, HP-GL 7475A und CCITT Gruppe IV installiert. Dabei können dadurch, daß die Schnittstellen ständig aktiv sind, verschiedene Druckaufträge gleichzeitig erteilt werden. Ferner verfügt der Printer über Papier-Handling-Funktionen wie das automatische Sortieren von Druck-Jobs, die dem Unternehmen zufolge beiseite gelegt werden.

Das Druckwerk des QMS-PS 2000, der mit einer Auflösung von 300 x 300 dpi arbeitet, ist laut Anbieter für maximal 70 000 Seiten pro Monat ausgelegt. Die Ausgabegeschwindigkeit soll bei DIN-A4-Blättern 20 Seiten pro Minute und bei Papier im DIN-A3-Format 16 Seiten pro Minute betragen. Die Kosten pro Seite gibt das Unternehmen Mit etwa vier Pfennig an. Das Gerät selbst wird in der Basisversion für rund 45 000 Mark angeboten.