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Erste Produkte kommen im Frühjahr

Power-PC-Chip geht in die dritte Generation

07.03.1997

Bei den Chips soll es sich zunächst um einen 300-Megahertz-Prozessor mit dem Codenamen "Arthur" handeln, der auf der Architektur der Power-PC-CPU 603e aufsetzt. In der ersten Version werde der Prozessor über einen externen Cache verfügen, der bis zum Herbst auf dem Chip integriert werden soll.

Der Nachfolger des 604e, Codename "Helmwind", soll im Gegensatz zum 603e auch symmetrisches Multiprocessing unterstützen und zunächst mit 200 und 250 Megahertz getaktet sein. Der Chip wird in einem neuen Fertigungsverfahren produziert, das der IBM-Ableger in Burlington, Vermont, entwickelt hat. Ein 64-Bit-Prozessor ist von seiten der Power-PC-Allianz aber nach wie vor nicht in Sicht.

Bis Mitte des Jahres wollen IBM und Motorola eine weitere Variante des 604e mit Codenamen "Mach 5" fertiggestellt haben, die allerdings ebenfalls auf dem alten Design basiert. Der Chip soll kleiner als der Vorgänger sein und weniger Strom verbrauchen. Den Angaben zufolge lassen sich zunächst Taktraten bis 300 Megahertz und ab 1998 mehr als 400 Megahertz realisieren. Noch vor Jahresmitte möchte Motorola zudem eine eigenentwickelte 300-Megahertz-Version des 603e mit der Bezeichnung "Golden Eye" anbieten, so die Angaben.