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13.12.2007

Präsente für virtuelle Weltenbummler:

In den USA geht der Trend hin zu virtuellen Weihnachtsgeschenken. Dabei handelt es sich um Kleidungs- und Ausrüstungsgegenstände für Avatare in virtuellen Welten oder Add-ons für die eigene Seite in sozialen Netzwerken. Die Kritik, man investiere dabei in ein "Nichts", mag auf den ersten Blick berechtigt erscheinen. Befürworter argumentieren allerdings, bei Musik und Software sei das nicht anders.

Mehr Regulierung im Internet:

In einem Interview mit der "dpa" hat der russische Sicherheitsexperte Eugene Kaspersky prognostiziert, dass es früher oder später keine anonymen Nutzer im Netz mehr geben wird. Zudem forderte der Chef des Antivirenherstellers Kaspersky eine Art "Internet-Interpol" zur Bekämpfung der wachsenden Online-Kriminalität. Der Sicherheitsexperte plädierte für einen Internet-Führerschein und eindeutige Identifikationsmerkmale der Surfer, um die IP-Infrastruktur zu schützen.

Amazon verliert ein Patentgeschenk:

Das Europäische Patentamt (EPA) hat das "Geschenk-Patent" des Online-Händlers Amazon für ungültig erklärt, weil die Voraussetzungen für die Patentierbarkeit nicht erfüllt seien. Das "Geschenk-Patent" ist ein Ableger des umstrittenen "1-Click"-Patents von Amazon und dreht sich um das Einlösen von Geschenkgutscheinen im Web. Kritiker bezeichnen beide Schutzrechte als "trivial". Sie seien nur patentiert worden, um Online-Bestellprozesse von Wettbewerbsseiten zu behindern.

Novell verschiebt Bilanzvorlage:

Wegen einer Ermittlung der amerikanischen Börsenaufsicht SEC hat Novell die Veröffentlichung seiner Zahlen des vierten Fiskalquartals und des Geschäftsjahres 2007 verschoben. Die SEC untersuche derzeit die Bilanzierungspraxis des Unternehmens im Jahresabschluss 2006 sowie im Bericht für das zweite Fiskalquartal 2007. Hintergründe wurden nicht genannt. Die Novell-Aktie gab leicht nach, erholte sich im Wochenverlauf aber wieder.

König Fußball regiert im Web:

Die gute Nachricht für Fußball-Aficionados: Gemeinsam mit der Deutschen Fußball-Liga (DFL) plant der Deutsche Fußballbund (DFB), alle seit 1963 aufgezeichneten Bundesliga-, Pokal- und Länderspiele in einer Video-Datenbank über das Web verfügbar zu machen. Das wäre vermutlich das größte Online-Archiv für Fußballfilme. Die schlechte Nachricht: Auf die Daten können Medienpartner des Verbands zugreifen, nicht Fans.

SMS hat Geburtstag:

Wer hätte gedacht, dass die SMS nach 15 Jahren immer noch eine Killerapplikation für den Mobilfunk ist? Anfang Dezember 1992 verschickte ein Vodafone-Entwickler die weltweit erste Textnachricht allerdings von einem Computer auf ein Handy. Jeder Deutsche publiziert mehr als 280 SMS pro Jahr, sagt der Branchenverband Bitkom. Insgesamt flitzten 2007 rund 23 Milliarden Textnachrichten durch deutsche Netze, 1999 waren es gerade einmal 3,6 Milliarden.