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10.05.2007

Premiere schreibt schwarze 1Q-Zahlen und ... (zwei)

Die Rechtekosten für Live-Fußball hat jetzt arena, die Tochter des Kabelnetzbetreibers Unity Media, zu tragen. Mit ihr hatte Premiere im Februar eine umfangreiche Kooperationsvereinbarung geschlossen, die unter anderem vorsieht, dass Premiere ihren Satellitenkunden arena vermarkten kann. Im April wurde diese Vereinbarung aufgrund von Kartellamtsbedenken außer Kraft gesetzt. Premiere hatte sich von ihr auch mehr Kunden für ihr weiteres Angebot erhofft. An der Prognose für das Gesamtjahr für das laufende und das kommende Jahr will der Bezahlfernsehsender aber "vorläufig" festhalten. Den jüngsten Angaben zufolge will der Bezahlfernsehsender per Ende Dezember 3,7 Millionen Kunden zählen, einen Umsatz von 1,1 Mrd EUR und ein EBITDA zwischen 120 Mio und 140 Mio EUR erzielen. Für 2008 peilt das in Unterföhring bei München ansässige Unternehmen über 4 Millionen Kunden zum Jahresende, einen Umsatz von über 1,2 Mrd EUR und ein EBITDA von über 200 Mio EUR an. Eine aktualisierte Prognose, in der die genannten Ziele bestätigt oder anpasst werden, will der Bezahlfernsehsender nach Abschluss der Prüfung des Premiere-arena-Vertrages durch das Kartellamt bekannt geben. Das Unternehmen sprach von konstruktiven Verhandlungen der Vertragspartner und bekräftigte, dass man sich bemühe die Kartellamtsbedenken so schnell wie möglich auszuräumen. Spätestens bis zum 31. Mai wollen Premiere, arena und deren Muttergesellschaft Unity Media ein "kartellrechtlich unbedenkliches Model präsentieren". DJG/apr/nas

Die Rechtekosten für Live-Fußball hat jetzt arena, die Tochter des Kabelnetzbetreibers Unity Media, zu tragen. Mit ihr hatte Premiere im Februar eine umfangreiche Kooperationsvereinbarung geschlossen, die unter anderem vorsieht, dass Premiere ihren Satellitenkunden arena vermarkten kann. Im April wurde diese Vereinbarung aufgrund von Kartellamtsbedenken außer Kraft gesetzt. Premiere hatte sich von ihr auch mehr Kunden für ihr weiteres Angebot erhofft. An der Prognose für das Gesamtjahr für das laufende und das kommende Jahr will der Bezahlfernsehsender aber "vorläufig" festhalten. Den jüngsten Angaben zufolge will der Bezahlfernsehsender per Ende Dezember 3,7 Millionen Kunden zählen, einen Umsatz von 1,1 Mrd EUR und ein EBITDA zwischen 120 Mio und 140 Mio EUR erzielen. Für 2008 peilt das in Unterföhring bei München ansässige Unternehmen über 4 Millionen Kunden zum Jahresende, einen Umsatz von über 1,2 Mrd EUR und ein EBITDA von über 200 Mio EUR an. Eine aktualisierte Prognose, in der die genannten Ziele bestätigt oder anpasst werden, will der Bezahlfernsehsender nach Abschluss der Prüfung des Premiere-arena-Vertrages durch das Kartellamt bekannt geben. Das Unternehmen sprach von konstruktiven Verhandlungen der Vertragspartner und bekräftigte, dass man sich bemühe die Kartellamtsbedenken so schnell wie möglich auszuräumen. Spätestens bis zum 31. Mai wollen Premiere, arena und deren Muttergesellschaft Unity Media ein "kartellrechtlich unbedenkliches Model präsentieren". DJG/apr/nas

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