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05.06.1998

Prepress statt Web

Während Konkurrenzprogramme wie "Photo Impact" oder "Picture Publisher" in ihren neuen Versionen vor allem Internet-Designer ansprechen, ignoriert Marktführer Photoshop diesen Trend fast völlig. Die fürs Web wichtigen Dateiformate JPG und GIF werden nicht aufgewertet: Photoshop liefert keine eigene JPG-Vorschau, der GIF-Export mit Vorschau bleibt unkomfortabel. Ebenfalls vermißt: Spezielle Werkzeuge zur Erzeugung kombinierbarer Hintergrundkacheln.

Dafür setzen die Adobe-Programmierer neue Standards in ihrer Domäne, der professionellen Druckvorstufe: So läßt sich der Druckpunktzuwachs jetzt per Gradationskurve genau auf die Monitordarstellung übertragen. Über eine Palette werden spezielle Spotfarben-Kanäle angeboten. Photoshop 5 kann Farbtiefen von 48 oder 64 Bit bearbeiten. Außerdem unterstützt das Programm nun die gängigen ICC-Farbprofile. Die Software beherrscht bereits das neue S-RGB-Profil, das einen farbverbindlichen Austausch von RGB-Bildern erlauben soll.