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10.02.1995

Pressespiegel

"Die Zeit" ueber das Ausscheiden des Borland-Bosses: Der Barbar Philippe Kahn bot der Computerszene noch mehr. Angetrunken, die massige Gestalt in eine roemische Toga gewickelt, saxophonspielend auf dem Sprungbrett am Pool in Las Vegas - solche Vorstellungen des Firmenchefs etwa waehrend der Computermesse Comdex gerieten zum Standardtratsch der Branche. Auch die Dauerfehde Kahns mit dem Microsoft-Chef Bill Gates ist legendaer. Sie begann, als Philippe versuchte, Hare-Krishna-Taenzer in das Hauptquartier von Billy zu schicken. Der revanchierte sich mit einem T-Shirt namens "Delete Philippe". Nun geht der Gates-Wunsch in Erfuellung und der Barbar dahin. Und Borland wartet auf die Geier, da zweifelt niemand in der Branche.

Das "Handelsblatt" ueber den Boersengang der Telekom: Fuer die gerade privatisierte Telekom, die fuer das Fruehjahr 1996 den groessten Boersengang in der Geschichte der Republik plant, sei die Kenntnis ueber die kuenftigen Wettbewerbsstrukturen jedoch von existentiellem Interesse. Nur wenn Klarheit ueber Art und Zahl der Wettbewerber herrsche, koenne sich der Telefonriese auch auf die kuenftigen Anforderungen einstellen. "Wir haben keine Angst vor dem Wettbewerb, wir muessen nur wissen, was auf uns zukommt", betonte Paellmann.

Die "VDI Nachrichten" ueber neue Online-Informationsdienste: Die fuehrenden verbraucherorientierten Online-Informationsdienste wie Compuserve, America Online und Prodigy befinden sich auf einem fast unaufhaltsamen Vormarsch. Im zweiten Glied marschieren Delphi und GEnie mit. Die US-Anbieter haetten ihren Kundenstamm 1994 um nicht weniger als 38 Prozent auf 6,3 Millionen Benutzer ausgeweitet, schaetzt Rod Kuckro, der Chefredakteur des Fachbriefs "Information and Interactive Service Report" (IISR) in Washington. Bis zum Jahre 2002 werde es voraussichtlich schon 33 Millionen Bezieher geben, glauben US-Fachleute.