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27.10.1995

Pressespiegel

Die Ingenieurszeitung "VDI" rechnet mit einem nur branchenspezifischen Aufschwung: Mehr Arbeitsplaetze, so eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Koeln, sind allenfalls in High-Tech-Branchen zu erwarten, vor allem in den Informations- und Biotechnologien. So ist in den OECD-Staaten seit den 70er Jahren die Beschaeftigungsbilanz in diesen forschungsintensiven Technologien besser als in den sogenannten Low-Tech-Zweigen, zum Beispiel in der Textil- und Nahrungsmittelindustrie, in der Mineraloelgewinnung oder bei Eisen und Stahl.

Zu viele Daten fuerchtet "Der Spiegel" : Die Zukunft, wie sie uns heute erscheint, hat sich gefluechtet aus der Wirklichkeit. Sie spielt in jener elektronischen Welt, die ueberall entsteht, wo Computer voneinander traeumen: Manche nennen jene Gegend die Datenautobahn, andere sagen Cyberspace; und die meisten, die darueber reden, haben das Terrain noch nie bereist. (...) Heute stecken die Konzerne ihre Claims in den Datennetzen ab, und die Politiker schwaermen vom abgasfreien Verkehr auf dem Information Highway. Doch Gibson sieht schon das naechste Oeko-Desaster voraus: Denn Daten, glaubt er, verwesen nicht; die digitalen Informationen wachsen und wuchern zu Muellbergen und Schrotthalden, auf denen nichts ausser Viren gedeiht. Und keiner raeumt den ganzen Abfall weg.

Das "Manager Magazin" zur Zukunft des Shooting-Stars: Doch laesst sich der unaufhaltsame Aufstieg der SAP fortsetzen? Kann das Unternehmen die immensen Wachstumsspruenge weiter verkraften? Schon outen Kritiker aus dem Wettbewerbsumfeld und der Beraterszene die SAP als Software-Dinosaurier. Die Technik, heisst es, sei zu komplex und veraltet. Unternehmen, die sich von den Rattenfaengern aus Walldorf einfangen liessen, schloessen wie weiland Dr. Faustus einen Pakt mit dem Teufel, warnen sie. Soviel ist wahr: Wer SAP kauft, der zahlt den Preis fuer ein Luxusprodukt. Hopp & Co. koennen es sich leisten, ihre Software ist im Vergleich zum Wettbewerb so umfangreich und integriert, dass sie ungeniert Monopolgewinne abschoepfen.

Die "Wirtschaftswoche" sprach mit der Telekom: Die Deutschen wollen die Erfolgsstory des amerikanischen Bulettenbraters kopieren. "Ueberall in der Welt werden wir unseren Kunden exakt den gleichen Service, den gleichen Standard und die gleichen Preise bieten", kuendigt Vorstandsmitglied Carl-Friedrich Meissner an. "Wir wollen das McDonald's der Telekommunikation werden."