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25.03.1994

Pressespiegel

In einem Interview der "Sueddeutschen Zeitung" aeusserte sich Edmund Hug, Vorsitzender der IBM Deutschland, ueber Unternehmensstrategien: Wir wollen mit unseren Leistungen Meilensteine setzen, wie jetzt zum Beispiel mit unserem neuen "Power PC" als Basistechnologie fuer Personalcomputer bis hin zum Grossrechner. (...) Unsere Strategie ist eindeutig. Wir wollen ein Technologieunternehmen bleiben, weil in dieser jungen Industrie noch viele Entwicklungen bevorstehen. Gleichzeitig werden wir aber als Systemintegrator den Kunden jede gewuenschte Problemloesung anbieten. Auf beiden Ebenen wollen wir ganz vorne mitmischen.

Der "Diebold Management Report" ueber die zukuenftige Rolle der DV/Org.-Abteilung: Klarstellen sollte man auch beizeiten, wem man, wenn die Grundsatzentscheidung zur Reorganisation der Informatik gefallen ist, die praktische Durchfuehrung uebertragen will. Das ist einerseits eine Frage des im Unternehmen vorhandenen Know-hows, zum anderen aber auch eine psychologische Frage. Umstellen heisst hier, die bisherige Organisation auf den Kopf und altvertraute Denkweisen in Frage zu stellen. Aber wer legt schon gern die Axt an sich selbst?

In einem Leserbrief an den "Spiegel" zum Thema "Information Super Highway" weist Ingo Ruhmann vom Informatiker-Verband FIFF auf ein deutsches Phaenomen hin: Dass der "Information Super Highway" die Gesellschaft von Grund auf umkrempeln wird, ist allen Beteiligten klar. Bisher hat jedoch niemand auch nur eine halbwegs gesicherte Ahnung davon, wohin die Reise in den Cyberspace genau geht. Waehrend in den USA bereits ueber die Zukunft debattiert wird, fiel unserem Bundeskanzler kuerzlich bei einem TV-Gespraech zu diesem Thema nur die bundesdeutsche Autobahn ein.

Der Informationsdienst "VSI aktiv"des Verbandes der Software- Industrie Deutschland e. V. ueber die Verkuerzung der CeBIT: Eine zeitliche Veraenderung der Messe haette nur geringen Einfluss auf die Qualitaet. In der Regel ist das Publikum in den ersten vier bis fuenf Messetagen qualifizierter und auch interessierter als gegen Ende der Messe. Messebesucher, die auf Informationen aus erster Hand Wert legen, werden sicher bereit sein, ihren Zeitplan auch bei einer Verkuerzung der CeBIT so zu veraendern, dass sie innerhalb der Oeffnungstage einen Besuch moeglich machen koennen. Nicht empfehlenswert ist es hingegen, die Messe nur fuer Fachpublikum zu oeffnen. Gerade im Bereich EDV sind ja die Grenzen zwischen Spezialisten- und Laientum fliessend.