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19.05.2009

PRESSESPIEGEL/News im Web

DOW JONES NEWSWIRES

DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

DREI FIRMEN INTERESSIEREN SICH FÜR OPEL: Mindestens drei Unternehmen wollen nach Informationen der "Bild"-Zeitung ein offizielles Angebot für den Einstieg beim angeschlagenen Autohersteller Opel vorlegen. Wie die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, geht die Bundesregierung davon aus, dass neben dem italienischen Fiat-Konzern und dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna auch der US-Investor Ripplewood ein Konzept für Opel einreicht. Ob es darüber hinaus weitere Angebote gebe, sei unklar. www.bild.de

WESTLB STÜRZT INS FÜHRUNGS-CHAOS: Völlig überraschend hat Heinz Hilgert als Vorstandsvorsitzender der WestLB das Handtuch geworfen. Die Landesbank stürzt damit in einer heiklen Phase der Sanierung in ein Führungs-Chaos. Unterdessen hat der Aufsichtsrat reagiert und einen seiner Stellvertreter kommissarisch zu seinem Nachfolger ernannt. www.handelsblatt.de

DEUTSCHE BANKEN GERATEN AUSSER KONTROLLE: Der Ruf nach einem einheitlichen Stresstest für die Banken in Europa wird lauter. Die Forderung kommt nicht von ungefähr: So vermutet der IWF-Experte Berger noch zahlreiche Risiken in den Büchern der Institute. In Deutschland kommen die Kontrollen quasi zum Erliegen, da die Finanzaufsicht BaFin die Überwachung der Banken deutlich zurückfährt. www.handelsblatt.de

NEUES GEZERRE UM PORSCHE: Der Machtkampf um den neuen Riesenkonzern aus Volkswagen und Porsche nimmt kein Ende. Noch vor wenigen Tagen schien es, als ob Porsche definitiv und endgültig in den VW-Konzern integriert würde. Nun ist von Seiten Porsches das Gegenteil zu hören. Ob es überhaupt eine schwäbisch-niedersächsische Auto-Allianz geben wird, ist damit wieder fraglich. www.handelsblatt.de

FIAT WIRBT BEI OPEL-GEWERKSCHAFT: Das Schicksal von Opel steuert noch diese Woche auf eine wichtige Vorentscheidung in Washington zu. Die Bundesregierung peilt an, bereits am Donnerstag eine Delegation zu direkten Gesprächen über die Zukunft des Autobauers mit dem Mutterkonzern General Motors und der US-Regierung in die USA zu schicken. Im Ringen um Opel wirbt Fiat-Leiter Marchionne unterdessen auch um die Gunst der Gewerkschaften. www.handelsblatt.de

ZU GUTTENBERG BEGEISTERT DIE WIRTSCHAFT: Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) entwickelt sich gut vier Monate vor der Bundestagswahl zum wirtschaftspolitischen Zugpferd der Union. Der Bundeswirtschaftsminister genießt die mit Abstand größte Beliebtheit aller hiesigen Spitzenpolitiker unter der Elite der deutschen Wirtschaft. Er liegt laut einer Umfrage sogar ein ganzes Stück vor Bundeskanzlerin Angela Merkel. www.handelsblatt.de

MAN PLANT AMNESTIE FUER BESCHAEFTIGTE: Zur Aufklärung seiner Schmiergeldaffäre setzt der MAN-Konzern auf interne Kronzeugen. Im Gegenzug zu Informationen betroffener Mitarbeiter will das Unternehmen auf Schadensersatzforderungen oder Kündigungen verzichten. Auch die Staatsanwaltschaft könne die Hilfsbereitschaft honorieren, heißt es. www.manager-magazin.de

WULFF KRITISIERT PORSCHE-FÜHRUNG: Im Gezerre um die Macht beim neuen Riesenkonzern aus Volkswagen und Porsche hat Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff das Verhalten der Porsche-Führung kritisiert. "Eine Allein-Dominanz von Porsche bei VW ist gescheitert", sagte Wulff am Montag in Wolfsburg. "Es ist traurig, dass es einigen an Mumm fehlt, es allen Beteiligten - auch dem Betriebsrat und der Belegschaft - zu sagen", fügte er hinzu. www.sueddeutsche.de

-Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com DJG/dba/cbr Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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