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12.06.2009

PRESSESPIEGEL/News im Web

DOW JONES NEWSWIRES

DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

KEINE RASCHE FUSION VON KARSTADT UND KAUFHOF: Eine rasche Fusion von Karstadt und Kaufhof wird es nicht geben. Wie das "Handelsblatt" aus dem Bundeskartellamt in Bonn erfuhr, würde eine eingehende wettbewerbsrechtliche Prüfung zunächst vier Monate in Anspruch nehmen. Auch die Brüsseler EU-Kommission müsse sich mit dem Fall befassen, da es bei dem geplanten Zusammenschluss um ein Umsatzvolumen von mehr als fünf Mrd EUR gehe. www.handelsblatt.de

GROSSBANKEN SEHEN ENDE DER KRISE: Die internationalen Großbanken sehen ein das Ende der globalen Krise. Trotz der Risiken für die Weltwirtschaft rechnet die internationale Bankenvereinigung IIF für das Jahr 2010 mit einem globalen Wachstum von "etwas über zwei Prozent". Doch IIF-Präsident Josef Ackermann warnt vor wachsendem Protektionismus. www.handelsblatt.de

GEWERKSCHAFT KRITISIERT COMMERZBANK: Die Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank könnte 400 Angestellte der Postbank den Job kosten. Die Gewerkschaft ver.di kritisiert, dass die Commerzbank das ausgelagerte Zahlungsverkehrgeschäft der Dresdner Bank künftig selbst übernehmen möchte. Eine Entscheidung steht kurz bevor. www.handelsblatt.de

ARCANDOR HAT TEILE VON PRIMONDO VERPFAENDET: Der Arcandor-Konzern hat auch Teile seiner Versandhandelstochter Primondo verpfändet. Einen entsprechenden Bericht des "Handelsblatts" bestätigte ein Arcandor-Sprecher am Donnerstag in Essen. Zu Primondo gehören unter anderem der Universalversender Quelle, mehrere Spezialversender und der Shoppingkanal HSE 24. www.handelsblatt.de

ARCANDOR OFFEN FUER NEUE INTERESSENTEN: Bei dem insolventen Handels- und Touristikkonzern Arcandor sollen frühestens in der kommenden Woche die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Gespräche über Karstadt sollen nicht nur mit der Metro, sondern auch mit anderen Interessenten geführt werden. Grundsätzlich will Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick "natürlich die Gespräche mit der Metro weiterführen, ob diese so oft diskutierte Deutsche Warenhaus AG eine Zukunft ist", wie er sagte. "Aber wir werden diese Gespräche nicht nur mit der Metro führen." www.boersen-zeitung.de

KARSTADT MACHT WIEDER GEWINN: Die Karstadt-Kaufhäuser des zerbröselnden Arcandor-Konzerns laufen besser als bekannt. Nach "FTD"-Informationen hat die Sparte im ersten Halbjahr des bis März laufenden Geschäftsjahrs einen operativen Gewinn von 7 Mio EUR eingefahren. www.ftd.de

MAGNA BEI OPEL NOCH NICHT AM ZIEL: Noch ist Magna nicht am Ziel: Laut Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gibt es mehr Interessenten für Opel als bislang bekannt. Sein englischer Kollege Peter Mandelson erklärte, auch Großbritannien wolle zur Rettung der europäischen Marken von GM beitragen. Er sieht aber den Magna-Einstieg offenbar weiter kritisch. www.manager-magazin.de

ARCANDOR WILL WIEDER MIT METRO VERHANDELN: Der Leiter des Arcandor-Konzerns, Karl-Georg Eick, prüft eine Fusion von Karstadt mit der Metro-Tochter Kaufhof zu einer Deutschen Warenhaus AG, hat aber auch andere Interessenten im Auge. Gleichzeitig kämpft Karstadt um Warenlieferungen. 24.000 Lieferanten müssen überzeugt werden. Doch die ersten springen schon ab. www.welt.de

-Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com DJG/dba/bam Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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