Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

16.10.2009

PRESSESPIEGEL/News im Web

DOW JONES NEWSWIRES

DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

BAYERNLB HAT OFFENBAR ZU VIEL FÜR ALPE ADRIA BEZAHLT: Die Bayerische Landesbank (BayernLB) hat 2007 beim Kauf der österreichischen Hypo Group Alpe Adria offenbar gut 400 Mio EUR zu viel gezahlt. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf den Durchsuchungsbeschluss der Münchner Staatsanwaltschaft. www.sueddeutsche.de

EU UND USA RÜTTELN AM BANKGEHEIMNIS: Die Europäische Union und die USA wollen die umstrittene Überwachung von Bankdaten im Zuge der gemeinsamen Terrorabwehr massiv ausweiten. Künftig sollen nicht mehr nur internationale Zahlungen auf verdächtige Geschäfte überprüft werden, sondern auch nationale Überweisungen. Von Datenschutz kaum eine Spur. www.handelsblatt.de

TELEFONGESCHÄFT HOLT SIEMENS EIN: Dossier - Nach der Pleite mit BenQ droht dem Münchener Konzern das nächste Debakel: Nach "FTD"-Informationen versagt die finanzschwache Beteiligungsgesellschaft Arques der früheren Siemens-Tochter die Unterstützung. Notfalls muss nun die Ex-Mutter einen Millionenbetrag lockermachen. www.ftd.de

DÄNISCHE KRITIK AN HAPAG-HILFEN: Vom Staat unterstützte Reedereien sollen im Gegenzug ihre Kapazitäten reduzieren: Darauf drängt der Dänische Reedereiverband in Brüssel. Die EU-Kommission muss demnächst über die Hilfen für die französische Großreederei CMA CGM sowie eine 1,2 Mrd EUR schwere Bürgschaft für Hapag-Lloyd entscheiden. www.boersen-zeitung.de

DEUTSCHE BANK ERWEITERT RUSSLAND-GESCHÄFT: Bislang betreibt die Deutsche Bank in Russland ausschließlich Investmentbanking sowie Geschäfte mit Firmen. Künftig will sie jedoch auch im Privatkundenbereich aktiv werden, sagt Russland-Leiter Igor Lojewski. Die Wettbewerbsverzerrung durch die Staatshilfen für die russische Konkurrenz macht ihm allerdings zu schaffen. www.manager-magazin.de

- Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com DJG/dba/kla Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.