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26.03.2010

PRESSESPIEGEL/News im Web

DOW JONES NEWSWIRES

DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

REGIERUNG WILL LÄNGERE ATOMKRAFTWERKLAUFZEITEN: Die Bundesregierung erwägt eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke um bis zu 28 Jahre. Umwelt-, Wirtschaftsministerium und Kanzleramt hätten sich darauf verständigt, auch eine Verlängerung der Laufzeiten um 28 Jahre förmlich prüfen zu lassen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung". www.handelsblatt.de

BUND SCHNÜRT 'INNOVATIONSPAKET': Die schwarz-gelbe Bundesregierung will zweieinhalb Wochen vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl ein milliardenschweres "Innovationspaket" mit einem Mix aus Steuersenkungen für Unternehmen und Bildungsinvestitionen beschließen. www.rp-online.de

FERROSTAAL-AFFÄRE BELASTET JETZT MAN: Die staatsanwaltlichen Ermittlungen bei dem Essener Handelshaus und Anlagenbauer Ferrostaal belasten den ehemaligen Mutterkonzern MAN. Industriekreisen zufolge versuchen die Münchener zurzeit, ihre restlichen 30% an Ferrostaal an den Mehrheitseigner IPIC zu verkaufen. www.handelsblatt.de

GSW-BÖRSENGANG: Nach wochenlangem Streit über den Börsengang der Wohnimmobiliengesellschaft GSW hat sich der Berliner Senat grundsätzlich mit den GSW-Eigner Goldman Sachs und Cerberus verständigt. Dem Vernehmen nach läuft alles darauf hinaus, dass die beiden Finanzinvestoren dem Berliner Senat - wie zuvor von diesem gefordert - das Abnicken des Börsengangs abkaufen müssen. www.ftd.de

ENDERS WARNT VOR AUFLÖSUNG VON EADS: Angesichts der Tendenzen zur Renationalisierung wäre die Gründung eines paneuropäischen Konzerns derzeit nicht mehr möglich, klagt der Chef der größten EADS-Tochter. Das einmal geschaffene wieder abzuwickeln, wäre dennoch "absurd", findet Airbus-Chef Enders. www.ftd.de

GENERALI WIRBT UM BANKPARTNER: Die Generali Deutschland hat mit einem stark gestiegenen Kapitalanlageergebnis ihren Konzerngewinn 2009 erheblich gesteigert. An das Vorkrisenniveau konnte der zweitgrößte Erstversicherer der Republik noch nicht ganz anknüpfen. Im Vertrieb sucht die Gruppe weiterhin nach starken Bankpartnern. www.boersen-zeitung.de

-Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com DJG/jhe Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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