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15.07.2010

PRESSESPIEGEL/News im Web

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

KRISENFOLGEN SPÄTESTENS 2013 ÜBERWUNDEN: Die deutsche Wirtschaft wird nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) spätestens 2013 die Folgen der Krise komplett überwunden haben. "Im Jahr 2010 werden wir nach eigener Prognose bei einem Plus von 1,4% oder sogar etwas mehr stehen", sagte Brüderle der "Augsburger Allgemeinen". Daher sei er "zuversichtlich, dass wir die Krise in zwei bis drei Jahren komplett überwunden haben". www.augsburger-allgemeine.de

US-FINANZINVESTOR VOR EINSTIEG BEI CONERGY: Im Ringen um die Rettung der Solarfirma Conergy bahnt sich eine unerwartete Wendung an. Der US-Finanzinvestor York Capital strebt die Übernahme eines wesentlichen Aktienpakets an, wie das Handelsblatt aus Finanzkreisen erfuhr. Damit würde York Capital mit einem Schlag zum Großaktionär des Unternehmens. Für den Einstieg erwirbt York Capital Kredite, die Banken der Conergy AG gewährt hatten. Bei einer späteren Umwandlung der Kredite in Aktien würde der Finanzinvestor mit einem Schlag zum Großaktionär der Solarfirma. York äußerte sich nicht dazu. www.handelsblatt.de

ENBW OHNE CHANCE AUF STEAG-ERWERB: Beim Teilverkauf seiner Kraftwerksparte Steag hat der Evonik-Konzern nach "FTD"-Informationen eine Vorauswahl getroffen. Der Versorger EnBW ist nach der ersten Bieterrunde aus dem Rennen. Das bestätigte ein Sprecher des Karlsruher Konzerns. www.ftd.de

MERKEL STOPPT DEBATTE ÜBER ATOMSTROM-AUKTION: Die Bundesregierung nimmt laut einem Pressebericht Abstand von einer Versteigerung zusätzlicher Atomstrom-Mengen. Bei einem Treffen mit Unions-Ministern habe Bundeskanzlerin Angela Merkel entsprechenden Plänen am Mittwoch eine klare Absage erteilt, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" mit Verweis auf Koalitionskreise. www.sueddeutsche.de

RWE FORDERT NATIONALEN NETZENTWICKLUNGSPLAN: Die RWE-Netztochter Amprion hat von der Politik einen "nationalen Netzentwicklungsplan" gefordert. Das deutsche Höchstspannungsnetz sei durch die zunehmende Integration der erneuerbaren Energien bereits "an die Belastungsgrenze gekommen", warnte Amprion-Geschäftsführer Hans-Jürgen Brick in einem Interview der "Börsen-Zeitung". www.boersen-zeitung.de

EU SOLL TIEFSEE-BOHRUNGEN AUSSETZEN: EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dazu aufgerufen, Tiefsee-Bohrungen bis auf weiteres auszusetzen. Auslöser ist die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Mitte April war die von dem britischen Energiekonzern BP betriebene Plattform "Deepwater Horizon" explodiert und zwei Tage später gesunken. Seither strömen täglich Tausende Liter Rohöl ins Meer. Die Ursache ist immer noch nicht geklärt. www.welt.de

DJG/dba/jhe

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