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24.08.2007

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

EON - Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns, Wulf Bernotat, hat die Gesetzentwürfe der EU-Kommisson zur zwangsweisen Trennung von Energie und Netzbetrieb als unsinnig zurückgewiesen. "Eine eigentumsrechtliche Entflechtung der Energienetze ist der falsche Weg zum Europäischen Binnenmarkt", sagte er dem "Handelsblatt". (S. 1 + 5) PREMIERE - Der Fernsehsender verlässt sich künftig nicht mehr allein auf das Bezahlfernsehen. Der neue Vorstandsvorsitzende Michael Börnicke will zusätzliche Einnahmequellen erschließen. "Unser Ziel ist, in den nächsten drei Jahren bis zu 20% vom Umsatz außerhalb des klassischen Abonnements zu machen, sagte der frühere Finanzvorstand dem "Handelsblatt". (S. 11) WINDMARKT - In Deutschland werden immer weniger Windkraftanlagen verkauft. Im laufenden Jahr rechnet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) im Vergleich zu 2006 mit einem Rückgang der neu installierten Leistung um 20% auf 1.800 Megawatt (MW). "Im Folgejahr sehen wir einen weiteren Rückgang auf nur noch 1.000 bis 1.500 MW", sagte der VDMA-Windkraftexperte Johannes Schiel der "Frankfurter Rundschau". (S. 20) FREENET - Die Zerschlagung des Mobilfunk- und Internetkonzerns freenet ist offensichtlich nur noch eine Frage der Zeit. "Wir arbeiten nicht an einer Abwehrstrategie. Wir haben festgestellt, dass ein Teilverkauf für die Aktionäre mehr Wert schafft", sagte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Eckhard Spoerr, der "Welt". (S. 13) RHEINISCHE SPARKASSEN - Um das neue Amt des nordrhein-westfälischen Sparkassenpräsidenten zeichnet sich ein Machtkampf ab. Der nordrhein-westfälische Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Michael Breuer (CDU) soll neuer Chef des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbands werden. Darauf einigten sich nach Informationen der "FTD" die kommunalen Eigentümer der rheinischen Sparkassen in den vergangenen Tagen. (S. 2) BASF - Der Chemiekonzern ist an den Kunststoffgeschäften interessiert, die BASF zum Verkauf gestellt hat. Beide Parteien nahmen nach FTD-Informationen bereits vor Lägerem Gespräche über diese Geschäfte mit 3,2 Mrd EUR Jahreserlös auf. (S. 7) INFINEON - Der Finanzvorstand des Chipherstellers will die Tochter Qimonda nicht als Verlustbringer dargestellt sehen. "In den vergangenen vier Jahren haben wir mit der Speicherchipsparte - der heutigen Qimonda - jeweils einen operativen Gewinn erzielt, auch wenn die Höhe natürlich noch nicht befriedigend ist", sagte er der "FAZ". (S. 17)

EON - Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns, Wulf Bernotat, hat die Gesetzentwürfe der EU-Kommisson zur zwangsweisen Trennung von Energie und Netzbetrieb als unsinnig zurückgewiesen. "Eine eigentumsrechtliche Entflechtung der Energienetze ist der falsche Weg zum Europäischen Binnenmarkt", sagte er dem "Handelsblatt". (S. 1 + 5) PREMIERE - Der Fernsehsender verlässt sich künftig nicht mehr allein auf das Bezahlfernsehen. Der neue Vorstandsvorsitzende Michael Börnicke will zusätzliche Einnahmequellen erschließen. "Unser Ziel ist, in den nächsten drei Jahren bis zu 20% vom Umsatz außerhalb des klassischen Abonnements zu machen, sagte der frühere Finanzvorstand dem "Handelsblatt". (S. 11) WINDMARKT - In Deutschland werden immer weniger Windkraftanlagen verkauft. Im laufenden Jahr rechnet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) im Vergleich zu 2006 mit einem Rückgang der neu installierten Leistung um 20% auf 1.800 Megawatt (MW). "Im Folgejahr sehen wir einen weiteren Rückgang auf nur noch 1.000 bis 1.500 MW", sagte der VDMA-Windkraftexperte Johannes Schiel der "Frankfurter Rundschau". (S. 20) FREENET - Die Zerschlagung des Mobilfunk- und Internetkonzerns freenet ist offensichtlich nur noch eine Frage der Zeit. "Wir arbeiten nicht an einer Abwehrstrategie. Wir haben festgestellt, dass ein Teilverkauf für die Aktionäre mehr Wert schafft", sagte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Eckhard Spoerr, der "Welt". (S. 13) RHEINISCHE SPARKASSEN - Um das neue Amt des nordrhein-westfälischen Sparkassenpräsidenten zeichnet sich ein Machtkampf ab. Der nordrhein-westfälische Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Michael Breuer (CDU) soll neuer Chef des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbands werden. Darauf einigten sich nach Informationen der "FTD" die kommunalen Eigentümer der rheinischen Sparkassen in den vergangenen Tagen. (S. 2) BASF - Der Chemiekonzern ist an den Kunststoffgeschäften interessiert, die BASF zum Verkauf gestellt hat. Beide Parteien nahmen nach FTD-Informationen bereits vor Lägerem Gespräche über diese Geschäfte mit 3,2 Mrd EUR Jahreserlös auf. (S. 7) INFINEON - Der Finanzvorstand des Chipherstellers will die Tochter Qimonda nicht als Verlustbringer dargestellt sehen. "In den vergangenen vier Jahren haben wir mit der Speicherchipsparte - der heutigen Qimonda - jeweils einen operativen Gewinn erzielt, auch wenn die Höhe natürlich noch nicht befriedigend ist", sagte er der "FAZ". (S. 17)

DJG/pia/cbr

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