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12.11.2007

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

DEUTSCHE BÖRSE - Die Deutsche Börse steht trotz Rekordgewinnen vor einem dramatischen Stellenabbau. Nach Angaben aus Unternehmenskreisen droht bis zu 200 Mitarbeitern die Entlassung. Das Unternehmen steht unter dem Druck der Hedge-Fonds und einiger Großaktionäre, die Ausschüttungen sehen wollen. (Handelsblatt S. 26) DEUTSCHE POST - Die Deutsche Post überprüft die Strategie für ihr US-Expressgeschäft. Nach dem Eingeständnis, dass eine Ertragswende bis Ende 2009 nicht zu schaffen sein wird, denkt der Konzern über die Zusammenarbeit mit einem Partnerunternehmen nach. Ziel ist es, Lücken im inneramerikanischen Netz zu schließen und die Kosten zu senken. (FAZ S. 17) DEUTSCHE BAHN - Bei der Deutschen Bahn drohen nun alle drei Gewerkschaften mit Streiks. Transnet und GDBA wollen die Börsenpläne blockieren. Am Dienstag ist ein Ausstand der GDL im Nah-, Fern- und Güterverkehr möglich. (Welt S. 9) DOCMORRIS - Die zum Celesio-Konzern gehörende Internetapotheke DocMorris sieht in Drogerien und Supermarktketten, die ins Arzneigeschäft einsteigen, Mitstreiter im Kampf um die Öffnung des Apothekenmarkts. DocMorris will noch im November ein Netz von 100 Franchiseapotheken aufgebaut haben. (FTD S. 6) BARCLAYS BANK - Die britische Bank Barclays will am 27. November Spekulationen entgegentreten, sie müsse einen hohen Milliardenbetrag wegen der Finanzkrise abschreiben. Sie wird, wie es heißt, deutlich mehr Informationen veröffentlichen, als in Großbritannien für Banken nach Ende des dritten Quartals normalerweise üblich ist. (FAZ S. 18) UNITED INTERNET - Der Vorstandsvorsitzende des Internetanbieters United Internet, Ralf Dommermuth, rechnet mit weiteren Preisrückgängen im DSL-Geschäft. "Die Luft wird immer dünner, wir verdienen aber im DSL-Geschäft weiterhin Geld", sagte er. OB United Internet selbst eine weitere Preisoffensive vorbereite, ließ er indes offen. Zu der angestrebten Übernahme des Rivalen freenet sagte der Manager, er habe keine Eile. (FTD S. 4/Handelsblatt S. 14) AMAZON - Der Online-Händler Amazon schockt die deutsche Konkurrenz. Eine Versandkostenpauschale soll das Geschäft beflügeln. "Wir sind im Investitionsmodus", sagte Jeff Bezos. Der Vorstandsvorsitzende treibt sein Unternehmen in neue Geschäftsfelder, egal, was die Wall Street davon hält. (FAZ S. 21) PROSIEBENSAT1 - Das Medienunternehmen ProSiebenSAT1 plant weitere Zukäufe im Onlinebereich, sagte Vorstand Marcus Englert. Er warnte jedoch vor einer Überhitzung des Marktes. Man sei nur bereit, moderate Preise für Onlineplattformen und Start-up-Unternehmen zu zahlen. (FTD S. 4) BUNDESDRUCKEREI - Die sanierte Bundesdruckerei steht zu Verkauf. Ihr neues Erfolgsprodukt der mit digitalen Fingerabdrücken versehene elektronische Reisepasse aber steht in der Kritik. Zwar haben die Verkaufsverhandlungen offiziell noch nicht begonnen, doch Insiderkreise rechnen fest damit, dass das Unternehmen bis Ende des Jahres einen neuen Eigentümer hat. (Süddeutsche Zeitung S. 29) GALILEO - Die Finanzierung des europäischen Satellitennavigationssystem Galileo stößt erneut auf Widerstand. Eine Gruppe britischer Abgeordneter will heute den Stopp des Projekts fordern. (FTD S. 3) TESCO - Der größte Einzelhändler der Welt, Wal-Mart, muss jetzt den Rivalen Tesco fürchten. Der Marktführer aus Großbritannien wagt den Sprung nach Nordamerika, dem Heimatmarkt von Wal-Mart. (FAZ S. 17) E.ON - Eon-Chef Wulf Bernotat hält die EU-Kommission für eine größere Gefahr für Europas Energiekonzerne als Russland. "Alle reden von Russland, doch die wirkliche Bedrohung kommt von der Europäischen Kommission", sagte der Vorstandsvorsitzende. (FTD S. 9) E.ON/RWE - Die Tarifstreitigkeiten bei den größten deutschen Energiekonzernen E.ON und RWE spitzen sich zu. Bei der Vertriebstochter E.ON Energie wurden Gespräche über eine Verlängerung der Arbeitszeiten von 36 auf 38 Stunden ergebnislos unterbrochen, heißt es. Auch die Verhandlungen bei RWE über eine Lohnerhöhung von 8% wurden vertagt. (Welt S. 12) NORDDEUTSCHE AFFINERIE - Die HSH Nordbank ist mit rund 4,6 Prozent bei der Norddeutschen Affinerie (NA) eingestiegen, heißt es. Das Institut übernahm die Anteile kurz bevor das Unternehmen die Trennung von Vorstandschef Marnette verkündete. (FTD S. 7/Handelsblatt S. 14) DEUTSCHE TELEKOM - Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Kai-Uwe Ricke, ist wieder da. Er hat seine Vorliebe für das Private-Equity-Geschäft entdeckt. (FAZ S. 16 NORDLB/NORD HYPO - Die Norddeutsche Landesbank will sich die Deutsche Hypothekenbank einverleiben. Für knapp eine halbe Mrd EUR soll die börsennotierte Bank komplett übernommen werden. Im Visier hat die NordLB vor allem deren Immobiliengeschäft. (FTD S. 19)

DEUTSCHE BÖRSE - Die Deutsche Börse steht trotz Rekordgewinnen vor einem dramatischen Stellenabbau. Nach Angaben aus Unternehmenskreisen droht bis zu 200 Mitarbeitern die Entlassung. Das Unternehmen steht unter dem Druck der Hedge-Fonds und einiger Großaktionäre, die Ausschüttungen sehen wollen. (Handelsblatt S. 26) DEUTSCHE POST - Die Deutsche Post überprüft die Strategie für ihr US-Expressgeschäft. Nach dem Eingeständnis, dass eine Ertragswende bis Ende 2009 nicht zu schaffen sein wird, denkt der Konzern über die Zusammenarbeit mit einem Partnerunternehmen nach. Ziel ist es, Lücken im inneramerikanischen Netz zu schließen und die Kosten zu senken. (FAZ S. 17) DEUTSCHE BAHN - Bei der Deutschen Bahn drohen nun alle drei Gewerkschaften mit Streiks. Transnet und GDBA wollen die Börsenpläne blockieren. Am Dienstag ist ein Ausstand der GDL im Nah-, Fern- und Güterverkehr möglich. (Welt S. 9) DOCMORRIS - Die zum Celesio-Konzern gehörende Internetapotheke DocMorris sieht in Drogerien und Supermarktketten, die ins Arzneigeschäft einsteigen, Mitstreiter im Kampf um die Öffnung des Apothekenmarkts. DocMorris will noch im November ein Netz von 100 Franchiseapotheken aufgebaut haben. (FTD S. 6) BARCLAYS BANK - Die britische Bank Barclays will am 27. November Spekulationen entgegentreten, sie müsse einen hohen Milliardenbetrag wegen der Finanzkrise abschreiben. Sie wird, wie es heißt, deutlich mehr Informationen veröffentlichen, als in Großbritannien für Banken nach Ende des dritten Quartals normalerweise üblich ist. (FAZ S. 18) UNITED INTERNET - Der Vorstandsvorsitzende des Internetanbieters United Internet, Ralf Dommermuth, rechnet mit weiteren Preisrückgängen im DSL-Geschäft. "Die Luft wird immer dünner, wir verdienen aber im DSL-Geschäft weiterhin Geld", sagte er. OB United Internet selbst eine weitere Preisoffensive vorbereite, ließ er indes offen. Zu der angestrebten Übernahme des Rivalen freenet sagte der Manager, er habe keine Eile. (FTD S. 4/Handelsblatt S. 14) AMAZON - Der Online-Händler Amazon schockt die deutsche Konkurrenz. Eine Versandkostenpauschale soll das Geschäft beflügeln. "Wir sind im Investitionsmodus", sagte Jeff Bezos. Der Vorstandsvorsitzende treibt sein Unternehmen in neue Geschäftsfelder, egal, was die Wall Street davon hält. (FAZ S. 21) PROSIEBENSAT1 - Das Medienunternehmen ProSiebenSAT1 plant weitere Zukäufe im Onlinebereich, sagte Vorstand Marcus Englert. Er warnte jedoch vor einer Überhitzung des Marktes. Man sei nur bereit, moderate Preise für Onlineplattformen und Start-up-Unternehmen zu zahlen. (FTD S. 4) BUNDESDRUCKEREI - Die sanierte Bundesdruckerei steht zu Verkauf. Ihr neues Erfolgsprodukt der mit digitalen Fingerabdrücken versehene elektronische Reisepasse aber steht in der Kritik. Zwar haben die Verkaufsverhandlungen offiziell noch nicht begonnen, doch Insiderkreise rechnen fest damit, dass das Unternehmen bis Ende des Jahres einen neuen Eigentümer hat. (Süddeutsche Zeitung S. 29) GALILEO - Die Finanzierung des europäischen Satellitennavigationssystem Galileo stößt erneut auf Widerstand. Eine Gruppe britischer Abgeordneter will heute den Stopp des Projekts fordern. (FTD S. 3) TESCO - Der größte Einzelhändler der Welt, Wal-Mart, muss jetzt den Rivalen Tesco fürchten. Der Marktführer aus Großbritannien wagt den Sprung nach Nordamerika, dem Heimatmarkt von Wal-Mart. (FAZ S. 17) E.ON - Eon-Chef Wulf Bernotat hält die EU-Kommission für eine größere Gefahr für Europas Energiekonzerne als Russland. "Alle reden von Russland, doch die wirkliche Bedrohung kommt von der Europäischen Kommission", sagte der Vorstandsvorsitzende. (FTD S. 9) E.ON/RWE - Die Tarifstreitigkeiten bei den größten deutschen Energiekonzernen E.ON und RWE spitzen sich zu. Bei der Vertriebstochter E.ON Energie wurden Gespräche über eine Verlängerung der Arbeitszeiten von 36 auf 38 Stunden ergebnislos unterbrochen, heißt es. Auch die Verhandlungen bei RWE über eine Lohnerhöhung von 8% wurden vertagt. (Welt S. 12) NORDDEUTSCHE AFFINERIE - Die HSH Nordbank ist mit rund 4,6 Prozent bei der Norddeutschen Affinerie (NA) eingestiegen, heißt es. Das Institut übernahm die Anteile kurz bevor das Unternehmen die Trennung von Vorstandschef Marnette verkündete. (FTD S. 7/Handelsblatt S. 14) DEUTSCHE TELEKOM - Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Kai-Uwe Ricke, ist wieder da. Er hat seine Vorliebe für das Private-Equity-Geschäft entdeckt. (FAZ S. 16 NORDLB/NORD HYPO - Die Norddeutsche Landesbank will sich die Deutsche Hypothekenbank einverleiben. Für knapp eine halbe Mrd EUR soll die börsennotierte Bank komplett übernommen werden. Im Visier hat die NordLB vor allem deren Immobiliengeschäft. (FTD S. 19)

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