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07.04.2008

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

ZÜBLIN - Der Konflikt zwischen dem österreichischen Baukonzern Strabag und der Industriellenfamilie Lenz um den Umbau des Stuttgarter Züblin-Konzerns eskaliert. In einem Schreiben an die Züblin-Belegschaft kündigte Großaktionär Lenz an, er wolle den Züblin-Vorstand zwingen, Schadensersatzansprüche gegen die BayernLB durchzusetzen. (FTD S. 3)

ZÜBLIN - Der Konflikt zwischen dem österreichischen Baukonzern Strabag und der Industriellenfamilie Lenz um den Umbau des Stuttgarter Züblin-Konzerns eskaliert. In einem Schreiben an die Züblin-Belegschaft kündigte Großaktionär Lenz an, er wolle den Züblin-Vorstand zwingen, Schadensersatzansprüche gegen die BayernLB durchzusetzen. (FTD S. 3)

UBS - Die US-Börsenaufsicht SEC untersucht, ob die Schweizer Großbank UBS, deren Aktien auch in New York gehandelt werden, gegen Börsenregeln verstoßen hat. (Handelsblatt S. 27)

PLUS - Die Entscheidung des Bundeskartellamts zur Übernahme des Discounters Plus wird für die beteiligten Unternehmen offenbar problematischer als erwartet. Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren ist, schickte die Behörde den Supermarktbetreibern Tengelmann und Edeka einen Entscheidungsentwurf, zu dem die Unternehmen nun Stellung nehmen müssen. Er enthalte schärfere Auflagen als erwartet. (FTD S. 3/Süddeutsche Zeitung S. 17)

PREMIERE - Der Bezahlsender Premiere sucht seine Zukunft im frei empfangbaren Fernsehen. Um den Konzern dauerhaft in die schwarzen Zahlen zu führen, strebt Premiere den Zukauf eines der beiden großen werbefinanzierten Sender des TV-Konzerns ProSiebenSat1 an. "Wir sind daran interessiert, Sat.1 zu kaufen", sagte der Vorstandsvorsitzende Michael Börnicke. (Handelsblatt S. 1)

AEGON - Alexander Wynaendts, designierter Vorstandsvorsitzender des niederländischen Lebensversicherungskonzerns Aegon, kann sich Zukäufe in Deutschland vorstellen. (FAZ S. 21)

ALDI - Der Handelskonzern Aldi Nord hat über Jahr hinweg heimlich die arbeitgeberfreundliche Betriebsräte-Organisation AUB unterstützt, heißt es. Offenbar ging es darum, bei den Betriebsräten ein Gegengewicht zur Gewerkschaft ver.di zu schaffen. (Süddeutsche Zeitung S. 1)

BLACKSTONE - Der US-Finanzinvestor Blackstone will seine Präsenz im deutschen Immobilienmarkt ausbauen. Er erwartet günstige Kaufgelegenheiten. (Handelsblatt S. 21)

BRITISH ENERGY - Bei British Energy bahnt sich offenbar ein Kampf um die Kontrolle über das Unternehmen an. Es sind noch fünf europäische Energiekonzerne im Rennen um eine Übernahme mit dem britischen Atomkraftwerksbetreiber, heißt es, darunter auch die RWE. (FTD S. 3)

DRESDNER BANK - Die Dresdner Bank musste im Auftaktquartal offenbar weitere massive Wertberichtigungen hinnehmen. Sie dürften einem Insider zufolge die Größenordnung von 1 Mrd EUR erreichen. (Handelsblatt S. 22)

DEUTSCHE TELEKOM - Kurz vor Beginn der Massenklage wegen Prospektbetrugs erklärt der Konzern die Bewertung seiner Immobilien für unwichtig. Sie hätte für Anleger in der Aufbruchstimmung keine Rolle gespielt, heißt es bei der Deutschen Telekom. (FAZ S. 15)

DEUTSCHE POST - Im Tarifstreit mit den Gewerkschaften pocht die Deutsche Post auf längere Arbeitszeiten für die Beamten. Der Konzern sieht Stellen dadurch nicht gefährdet. (Süddeutsche Zeitung S. 20)

SIEMENS - Bei Siemens sind sich die Konzernspitze und der Betriebsrat offenbar weitgehend einig, wie der Abbau von insgesamt 2.000 Arbeitsplätzen in der Telefonsparte SEN ablaufen soll. Etwa 800 Beschäftigte sollen ein Angebot für eine Umschulung erhalten. (Süddeutsche Zeitung S. 20)

VALEO - Der französische Autozulieferer Valeo wird vom Hedgefonds Pardus Capital Management zu milliardenschweren Spartenverkäufen gedrängt. Damit facht der aggressive US-Investor den Konflikt mit Firmenchef Thierry Morin erneut an. (FTD S. 6)

DJG/pi/nas

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