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20.06.2008

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

ESCADA -Der Tchibo-Eigner Michael Herz ist beim Modekonzern Escada eingestiegen. Unter Berufung auf das Umfeld von Herz heißt es, dass er sich in den vergangenen Wochen über mehrere Gesellschaften Anteile von insgesamt rund 12% an dem SDAX-Konzern gesichert hat. Mit dem bisher größten Einzelaktionär, dem Russen Rustam Aksenenko, sei Herz darüber hinaus überein gekommen, auf der Aufsichtsratssitzung am kommenden Dienstag eine Kapitalerhöhung von 10% des Grundkapitals zu beschließen. Die rund 30 Mio EUR sollen in die Umstrukturierung fließen. (Handelsblatt S. 1)

VOLKSWAGEN - Mit Porsche als größtem Aktionär ist die Gefahr von Standortschließungen bei VW gebannt, sagte der Porsche-Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking. Wiedeking zeigte gewisses Verständnis für Positionen der Gewerkschaften und des Landes Niedersachsen. (Börsen-Zeitung S. 1)

CHRYSLER - Dem US-Automobilhersteller Chrysler drohen neue massive Einschnitte. Konzernchef Robert Nardelli zog in einer E-Mail an die Mitarbeiter eine negative Bilanz des ersten Halbjahres. Danach ist Chrysler bei den Verkaufzahlen um 20% unter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Es wird nun mit weiteren Produktionskürzungen und Stellenabbau gerechnet. (Handelsblatt S. 15)

CHRYSLER - Nach Ansicht der US-Beteiligungsgesellschaft Cerberus könnte es zehn Jahre dauern, bis der angeschlagene US-Automobilbauer Chrysler verkauft werden kann. Sein Konzern halte oft länger an Unternehmen fest als die Konkurrenz, sagte Cerberus-Geschäftsführer Timothy Price. (FTD S. 3)

DRESDNER BANK - Der Vorstandsvorsitzende der Allianz-Gruppe, Michael Diekmann, will sich nicht zu früh auf einen Käufer für die angeschlagene Tochter Dresdner Bank festlegen. Finanzkreisen zufolge haben auch die Deutsche Bank und Santander ein Auge auf die Dresdner geworfen. Auch eine Kombination mit der Postbank soll im Gespräch sein. Doch es gibt Zweifel, ob das Interesse nachhaltig ist. (Handelsblatt S. 25/FAZ S. 15)

LINDE - Technische Probleme beim Vorzeigeprojekt Hammerfest verursachen dem Gasekonzern Linde erhebliche Zusatzkosten. Linde hatte die Montage der größten Erdgas-Verflüssigungsanlage Europas zu verantworten. Lecks im Kühlsystemführen dazu, dass die Anlage erst in der zweiten Jahreshälfte 2009 auf 100% läuft, heißt es. (FTD S. 3)

TNS - Der Widerstand gegen die geplante Fusion der Marktforschungsfirmen GfK und TNS wird heftiger. Der Chef des britischen Werbekonzerns WPP, Martin Sorrell, bekräftigte sein Interesse, TNS zu kaufen. Der GfK-Führung wirft er Täuschungsmanöver gegenüber den Aktionären und den Beschäftigten vor. (Handelsblatt S. 16)

HELABA/DEKA - Der Konflikt zwischen dem Vorstand der Landesbank Hessen-Thürungen (Helaba) und den Eignern, den Sparkassen, eskaliert. Die Helaba lehnt eine Fusion mit der Deka-Bank ab. (FAZ S. 15)

H&M - Die Stadt Nürnberg hat den Wettbewerb mehrerer Großstädte um die Ansiedlung des neuen Kundenservice-Zentrums von Hennes & Mauritz (H&M) für den deutschsprachigen Raum gewonnen. (Süddeutsche Zeitung S. 27)

RENAULT - Der französische Renault-Konzern will sich als ökologischer Massenhersteller profilieren. Der Automobilbauer reagiert offensiv auf den hohen Benzinpreis und die steigenden Anforderungen an den Umweltschutz. Die CO2-Reduktion wird als Herausforderung gesehen. Der Vorstand will Elektroautos in Europa testen. (Handelsblatt S. 15)

DJG/pi/jhe

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