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08.09.2008

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

ALLIANZ - Nach dem Verkauf seiner Tochter Dresdner Bank setzt der Versicherungskonzern Allianz auf den US-Markt. "Ich glaube nicht, dass man zufriedenstellende Wachstumsraten erreichen kann, wenn man kein bedeutender Spieler auf dem US-Markt ist", sagte Allianz-Chef Michael Diekmann im Gespräch mit der "Financial Times". Angesichts des Wechselkurses und der Lage, in der sich die Wettbewerber dort befinden, sei dies keine schlechte Zeit, sich den Markt genauer anzusehen. (FTD, S. 16)

ALLIANZ - Nach dem Verkauf seiner Tochter Dresdner Bank setzt der Versicherungskonzern Allianz auf den US-Markt. "Ich glaube nicht, dass man zufriedenstellende Wachstumsraten erreichen kann, wenn man kein bedeutender Spieler auf dem US-Markt ist", sagte Allianz-Chef Michael Diekmann im Gespräch mit der "Financial Times". Angesichts des Wechselkurses und der Lage, in der sich die Wettbewerber dort befinden, sei dies keine schlechte Zeit, sich den Markt genauer anzusehen. (FTD, S. 16)

TELEKOM - Ex-Monopolisten wie die Deutsche Telekom, France Telecom und die spanische Firma Telefonica müssen nach Plänen der EU-Kommission mit einer strikten Regulierung für den Ausbau des schnellen Internets rechnen. Ein der "FTD" vorliegender Entwurf der Behörde für eine Empfehlung an die nationalen Telefonregulierer sieht vor, dass die Konzerne neue Glasfasernetze ebenso für Wettbewerber zu öffnen haben wie bei den einst vom Staat geerbten Kupferkabeln. (FTD, S. 4)

ALLIANZ/DRESDNER BANK/COMMERZBANK - Die Gewerkschaft ver.di hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Öffentlichkeit bei der Konsolidierungswelle hinters Licht zu führen. "Hier wird den Menschen Sand in die Augen gestreut", sagte ver.di-Vorstandsmitglied Uwe Foullong dem "Handelsblatt". "Es ist nach wie vor denkbar, dass die fusionierte Bank in ein bis zwei Jahren durch ein ausländisches Haus übernommen wird." Die Allianz, die zunächst knapp 30% an der neuen Bank halten soll, biete ebenfalls keinen Schutz. Sie habe sich nicht langfristig verpflichtet. "Das Ganze kann sich zur Fata Morgana entwickeln", resümierte der ver.di-Vorstand. (Handelsblatt, S. 25)

WESTLB - EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes steuert mit ihrer Forderung nach dem Einstieg der WestLB ins Privatkundengeschäft auf einen massiven Konflikt mit der Bundesregierung zu. In einem der "Financial Times Deutschland" vorliegenden Brief an Kroes hat die Bundesregierung bereits Ende Juli beklagt, dass die Kommission bei der Prüfung der Rettungsmaßnahmen für die WestLB ihre Kompetenzen weit überschreite: Die Beamten der Kommissin hätten "deutlich gemacht, dass es das Ziel der Kommission sei, das bisherige System der kommunal getragenen Sparkassen zu öffnen und die Trägerschaft an einer Sparkasse für private Banken zu ermöglichen", heißt es darin. (FTD, S. 1)

DJG/thh/nas

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