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10.11.2008

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

DAIMLER - Der geplante Einstieg von Daimler beim russischen Lkw-Marktführer Kamaz steht auf der Kippe. Im Führungskreis des Stuttgarter Automobilbauers mehren sich Stimmen, die das Projekt auf die lange Bank schieben wollen. (Handelsblatt S. 13)

DAIMLER - Der geplante Einstieg von Daimler beim russischen Lkw-Marktführer Kamaz steht auf der Kippe. Im Führungskreis des Stuttgarter Automobilbauers mehren sich Stimmen, die das Projekt auf die lange Bank schieben wollen. (Handelsblatt S. 13)

MÜNCHENER RÜCK - Der Rückversicherer Münchener Rück sieht sich als Krisengewinner und nimmt Milliardenzukäufe ins Visier. Als Hauptrisiko für die Branche bezeichnet der Konzernchef Nikolaus von Bomhard den hohen Anteil von Bankenanleihen in den Depots der Versicherer. (FAZ S. 15)

DEUTSCHE POST - Die Deutsche Post will drastisch sparen, insbesondere in den USA. Gefährdet sind dort bis zu 33.000 Jobs. Außerdem möchte die Post weltweit die Verwaltungskosten senken. Dadurch stehen Tausende weitere Stellen auf der Kippe, auch in Deutschland. (Süddeutsche Zeitung S. 17)

DEUTSCHE BAHN - Die Bundesregierung und Vorstandschef Hartmut Mehdorn arbeiten nach der vorläufigen Absage des Börsengangs weiter an einer Teilprivatisierung der Deutschen Bahn. Mehdorn wirbt derzeit bei Großinvestoren um Kapital für den Staatskonzern, jedoch ohne, dass es dabei eine direkte Beteiligung geben soll. (Welt S. 9)

OPEL - General Motors verordnet Europa einen harten Sparplan. Die Zentrale verlangt vom Ableger Opel Einsparungen von 750 Mio USD im nächsten Jahr. Der künftige US-Präsident Obama verspricht derweil Milliardenhilfen. (FTD S. 3/Handelsblatt S. 18)

CTS EVENTIM - Der Ticketverkäufer und Konzertveranstalter CTS Eventim hat keine Probleme mit der Krise. In schlechten Zeiten suchen Menschen Ablenkung, sagte CTS-Chef Klaus-Peter Schulenberg. (FAZ S. 18)

TELEKOM AUSTRIA - Die Telekom Austria plant den Abbau von Tausenden von Stellen. Der Sparkurs beim größten Telekomkonzern Österreichs soll heute vom Aufsichtsrat beschlossen werden, sagte ein Sprecher. Bis 2010 sollen bis zu 2.500 der insgesamt 17.000 Stellen gestrichen werden, heißt es aus Regierungskreisen. Noch dieses Jahr sollen 500 Mitarbeiter gehen. (FTD S. 3)

BAYERNLB - Die BayernLB prüft ihr Auslandsnetz. Auf einer Verwaltungsratssitzung Anfang Dezember gehe es dabei vor allem um die Niederlassung in New York mit ihren rund 200 Beschäftigten, hieß es in Finanzkreisen. (Handelsblatt S. 31)

MAERSK - Das Tempo des Welthandels wird sich verringern, sagte Eivind Kolding, Chef der Reederei Maersk. Er glaube aber nicht, dass sich die Globalisierung umkehrt. Er will mit weniger Tempo seiner Container-Schiffe Treibstoffkosten sparen. Die Lage zwinge Maersk zum Stellenabbau. Entlassungen seien aber keine geplant. Gleichzeitig zeigt Kolding Interesse am Konkurrenten Hapag-Lloyd. (Süddeutsche Zeitung S. 20)

LEHMAN - Deutsche Anlegerschützer wollen die US-Finanzaufsicht wegen der Lehman-Pleite auf Schadensersatz verklagen. Bei der US-Investmentbank soll es offenbar schon viel länger Probleme gegeben haben als bisher bekannt. (Handelsblatt S. 32)

BAYWA - Der Agrar-, Energie- und Baustoffhandelskonzern Baywa strebt trotz der Turbulenzen an den Märkten im nächsten Jahr eine stabile Ertragsentwicklung an. (FAZ S. 18)

DJG/pi/nas

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