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09.02.2009

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

INFINEON - Vor der Infineon-Hauptversammlung am Donnerstag hat der Aufsichtsratsvorsitzende Max Dietrich Kley erstmals Fehler eingeräumt. "Wir haben nicht rechtzeitig in den guten Zeiten an den Strukturen gearbeitet", sagte er. Der Chiphersteller könnte Staatshilfe beantragen. (Süddeutsche Zeitung S. 20/FTD S. 4)

CONTINENTAL - Der Vize-Aufsichtsratsvorsitzende von Continental, Werner Bischoff, sieht gute wirtschaftliche Chancen für ein ausgegliedertes Gummi-Unternehmen. Er sei optimistisch, dass ein solches Unternehmen Zukunft hat, sagte der Gewerkschaftler. (Handelsblatt S. 15)

HEIDELBERG CEMENT - Bei der Zerschlagung der Merckle-Firmengruppe halten die Banken den Baustoffhersteller Heidelberg Cement für das dringlichste Problem. Wegen seiner Schuldenlast gebe es hier größeren Zeitdruck als bei Ratiopharm und Phoenix, ist von beteiligten Kreditinstituten zu höhren. (FTD S. 4)

WMF - Deutschlands größter Kochgeschirr- und Besteckhersteller WMF zeigt dem Porzellananbieter Rosenthal die kalte Schulter. Der WMF-Vorstandsvorsitzende Thorsten Klapproth will sich lieber auf Wachstumsmärkte konzentrieren. (Handelsblatt S. 16)

BP - Der britische Ölkonzern BP will seine Zulieferer angesichts des gefallenen Ölpreises zu Preissenkungen bewegen. BP organisiert Treffen mit Zulieferern. Bestehende Verträge sollen nicht verändert werden, aber bei Vertragsverlängerungen und bei neuen Projekten will BP niedrigere Preise durchsetzen, heißt es. (FTD S. 4)

WESTLB - Nach den gestoppten Verhandlungen über eine Teilfusion der WestLB mit der Dekabank hofft die WestLB nun auf ein Zusammengehen mit der Landesbank Hessen-Thüringen, heißt es. (Handelsblatt S. 24)

HSH NORDBANK - Die HSH Nordbank wird noch in diesem Monat ihre Eigentümer um eine Kapitalspritze in Milliardenhöhe bitten. Wie aus Finanzkreisen zu hören ist, steckt die Bank in intensiven Verhandlungen mit ihren Anteilseignern. (Handelsblatt S. 22)

DEUTSCHE TELEKOM - Die Deutsche Telekom verstärkt sich im Softwaresegment mit einem neuen Technikleiter. Der US-Amerikaner Thomas Curran soll die Stelle eines Technikbeauftragten in den nächsten Wochen antreten, heißt es. (FTD S. 8)

UBS - Das größte Geldinstitut der Schweiz wird Medienberichten zufolge für 2008 einen Milliardenverlust in zweistelliger Höhe ausweisen. Auch den Konkurrenten Credit Suisse könnte es hart treffen. Der Verlust der UBS dürfte bei rund 20 Mrd CHF (13,3 Mrd. EUR) liegen. Darüber hinaus plane das größte Geldinstitut der Schweiz den Abbau Tausender Stellen. (Süddeutsche Zeitung S. 17)

EON - Die Wirtschaftskrise zwingt jetzt auch den Energiekonzern E.ON auf Sparkurs. Der Vorstandsvorsitzende Wulf Bernotat sagte: "Es ist klar, dass die Zeiten schwieriger werden". Bernotat will schon bald intern Ergebnisse einer detaillierten Kostenanalyse präsentieren und Maßnahmen einleiten. Auch alle noch nicht fest beschlossenen Investitionen kommen auf den Prüfstand. (Handelsblatt S. 2)

SCHAEFFLER - Die Familie Schaeffler ist bereit, "sich von einem Teil dieses Vermögens zu trennen und mit dem Erlös die Verschuldung der Schaeffler Gruppe zurückzuführen." Das teilten Maria-Elisabeth und Georg Schaeffler am Sonntag per Presseerklärung mit. Sie wollten ?nicht einfach nur die Hand" aufhalten, schrieben sie. Allerdings haben sie bislang keine Käufer gefunden. Das liege "am schwierigen wirtschaftlichen Umfeld und der belastenden öffentlichen Diskussion". (FTD S. 1/Süddeutsche Zeitung S. 21)

EUROFIGHTER - Angesichts politischer Forderungen nach einer Überprüfung von Rüstungsprojekten hat der Luftfahrtkonzern EADS vor erheblichen Konsequenzen gewarnt. "Ich gehe davon aus, dass Deutschland beim Eurofighter vertragstreu ist", sagte der Leiter der EADS-Rüstungssparte, Stefan Zoller. "Ein Ausstieg aus laufenden Projekten würde extrem hohe Kosten verursachen" (Handelsblatt S. 17)

HRE - Die Hypo Real Estate plant den Umbau in Deutsche Pfandbriefbank. Für den Fall einer Mehrheitsübernahme durch den Staat plane das Management der taumelnden Hypo Real Estate (HRE) wohl, den Konzern drastisch gesundzuschrumpfen und gleichzeitig den Namen zu ändern. Das wahrscheinlichste Szenario sehe vor, den Finanzkonzern zu einer rein deutschen Pfandbriefbank umzubauen und ihn auch so zu nennen. (Süddeutsche Zeitung S. 22)

SCHLECKER - Bis in die letzten Winkel der Republik ist Anton Schlecker mit seinen Billigdrogerien vorgestoßen. Doch bei der Produktivität hinkt der Marktführer den Rivalen weit hinterher. Mit Großfilialen und Niedriglöhnen will er nun an alte Erfolge anknüpfen. (FTD S. 23)

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