Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

20.05.2009

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

VW/PORSCHE - Ein fusionierter Autobauer aus Volkswagen und Porsche sollte nach Ansicht von VW-Großaktionär Niedersachsen offen für weitere Investoren sein. Am Ende des Tages könnte es so aussehen: Porsche hält 50%, Niedersachsen 20%, und im Streubesitz liegen 30%", sagte am Dienstag ein Sprecher der Staatskanzlei in Hannover. Der Streubesitz würde Interessenten genügend Raum für Beteiligungen geben. "Da kann jeder Investor reingehen". (FTD S. 11)

CONTINENTAL/SCHAEFFLER - Im Ringen um die Zukunft der hochverschuldeten Automobilzulieferer Schaeffler und Continental zeichnet sich eine überraschende Wende ab. Die beiden Unternehmen sollen unter dem Dach der Conti AG fusionieren. Die Berater von Roland Berger prüfen derzeit im Auftrag des Gläubigerkonsortiums das Szenario, ist aus Finanz- und Unternehmenskreisen zu erfahren. (Handelsblatt S. 1)

DEUTSCHE TELEKOM - Die Deutsche Telekom hat in bisher nicht bekanntem Ausmaß auch das Privatleben von Bewerbern durchleuchten lassen. Unterlagen zeigen, dass das Unternehmen im Ausland bei ihrer Spitzelei nicht einmal vor dem Intimleben der so genannten Zielpersonen halt machte. (Handelsblatt S. 11)

WESTLB - Die Sparkassen fordern nach dem Rücktritt von WestLB-Vorstandschef Heinz Hilgert eine deutliche Kursänderung des Topmanagements zur Sanierung der Bank. "Wir wollen über Hilfen des Bundes eine Risikoabschirmung der WestLB erreichen", sagte Hans-Georg Vogt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bielefeld. (Handelsblatt S. 24/FTD S. 29)

MONIER - Der Bauzulieferer Monier aus Oberursel ringt ums Überleben. Wegen eines Einbruchs der Nachfrage in vielen Märkten ist der weltgrößte Hersteller von Dachbaustoffen mit Krediten von 2,1 Mrd EUR so stark verschuldet, dass die Eigner an einem Rettungsplan feilen. Der französische Finanzinvestor PAI Partners, und die Gläubiger verhandeln Finanzkreisen zufolge über eine Umschuldung. (FTD S. 11)

HERTIE - Die Investorengruppe, die bis zuletzt an einem Einstieg bei Hertie interessiert war, springt ab. Der Insolvenzverwalter wird wohl die Schließung von Hertie beantragen. (FAZ S. 14)

DJG/pi/cbr Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.