Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

27.05.2009

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

ALLIANZ-BANK - Die neue Allianz-Bank startet mit rund 350.000 Kunden. Mit der Wechselwilligkeit der Kunden von der Dresdner zu Allianz-Bank zeigte sich Andree Moschner, Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland AG und Chef der neuen Bank, zufrieden: "Wir haben 80% der Kunden erreicht, mit denen wir sehr intensiv Bankgeschäft betreiben", sagte der Manager. (Welt S. 17)

DEUTSCHE TELEKOM - Die neuen Enthüllungen in der Spitzelaffäre der Deutschen Telekom in Kroatien haben juristische Konsequenzen. Eine ausgespähte Managerin wendet sich direkt an den Vorstandsvorsitzenden René Obermann und will die Telekom in Deutschland und Kroatien anzeigen, heißt es. (Handelsblatt S. 16)

IVG - Der Immobilienkonzern IVG strebt ebenfalls nach Staatshilfen. Er will nach Informationen aus Branchenkreisen eine Kreditbürgschaft über 300 Mio EUR beantragen. Diskutiert werde aber auch ein Kredit, bei dem sich die KfW und eine Geschäftsbank je zur Hälfte engagieren. (Welt S. 20)

KAUFHOF - Kaufhof macht sich weiter für einen Zusammenschluss mit dem angeschlagenen Konkurrenten Karstadt stark. Die Überschneidungen seien sehr viel geringer, als immer wieder behauptet wird, sagte Kaufhof-Chef Lovro Mandac. Die Mehrheit der Karstadt-Standorte solle erhalten werden. (Süddeutsche Zeitung S. 24)

ARCANDOR - Die Vermieter der Arcandor-Tochter Karstadt weigern sich, als Gesellschafter bei einer "Deutschen Warenhaus AG" einzusteigen, heißt es aus dem Immobilienkonsortium. (Handelsblatt S. 11)

EUREX - Die Deutsche Börse AG weitet Kreisen zufolge ihren Terminhandel auf landwirtschaftliche Produkte durch eine Zusammenarbeit mit der hannoverschen Warenterminbörse RMX aus. Die Terminbörse Eurex werde Produkte auf den Warenterminhandel der RMX auflegen, sagte eine mit dem Sachverhalt vertraute Personen. Anfang des zweiten Halbjahres sollen vier neue Futures für Kartoffeln und Schweine angeboten werden. (FTD S. 15)

AIRBUS - Der Luftfahrtkonzern Airbus muss Ende Juni verbindlich sagen, wann er das Militärtransportflugzeug A400M liefern kann. Falls dies nicht geschieht, werden die sieben Bestellerländer dann entscheiden, ob sie aus dem Rüstungsprojekt aussteigen, sagte Verteidigungsminister Franz Josef Jung. (Handelsblatt S. 5)

THOMAS COOK - Der britische Touristikkonzern sorgt sich um die Zukunft des deutschen Haupteigners. Vorstandschef Fontenla-Novoa ist aber überzeugt, operativ wie finanziell auch ohne die Karstadt-Mutter bestehen zu können. Angesichts der drohenden Insolvenz seines Großaktionärs Arcandor muss sich der britische Touristikkonzern Thomas Cook Gedanken über seine zukünftige Eignerstruktur machen. "Arcandor hat uns in der Vergangenheit enorm unterstützt, daher verfolgen wir die Entwicklung natürlich mit einer gewissen Sorge", sagte Vorstandschef Manny Fontenla-Novoa. (FTD S. 3)

BURDA - Der Medienkonzern Burda gibt sich krisenfest. Er erwartet trotz Anzeigenflaute im laufenden Jahr keinen Einbruch. Mit einem harten Sparkurs sowie dem Ausbau des Digital- und Auslandsgeschäfts will das Unternehmen durch die Rezession kommen. (Handelsblatt S. 17)

OPEL - Kurz vor dem Gipfel im Bundeskanzleramt zur Zukunft Opels hat kurzfristig ein vierter Bieter ein Angebot für eine Übernahme des Autoherstellers abgegeben. Die Bejing Automotive Industry Holding Company, kurz BAIC, wolle bei den Rüsselsheimern einsteigen und dabei auf einen Abbau von Stellen in Deutschland verzichten, heißt es unter Berufung auf Finanzkreise. (Welt S. 9)

CREDIT SUISSE - Credit Suisse baut das deutsche Anlagegeschäft um. Wir konzentrieren uns in Zukunft auf alternative Investments, gemischte Depots und Index-Fonds", sagte Deutschland-Chef Henning Busch. (Handelsblatt S. 28)

DERIPASKA - Der in finanzielle Schwierigkeiten geratene russische Oligarch Oleg Deripaska kommt bei der Rettung seines Imperiums voran. Er steht kurz davor, seine Milliarden-Schulden bei russischen und ausländischen Banken umstrukturieren zu können. Vor allem Gespräche über Verbindlichkeiten des Aluminium-Herstellers Rusa machen Fortschritte, heißt es. (Handelsblatt S. 16)

DJG/pi/cbr Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.