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25.06.2009

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

VOLKSWAGEN - Das Emirat Katar nimmt nun verstärkt den Kauf von Porsches Aktienoptionen an Volkswagen ins Visier, anstatt bei dem Stuttgarter Automobilbauer zu investieren, sagten mit den Gesprächen vertraute Personen. Sie wollen lieber die VW-Aktien haben. (FTD S. 3/Süddeutsche Zeitung S. 17)

VOLKSWAGEN - Das Emirat Katar nimmt nun verstärkt den Kauf von Porsches Aktienoptionen an Volkswagen ins Visier, anstatt bei dem Stuttgarter Automobilbauer zu investieren, sagten mit den Gesprächen vertraute Personen. Sie wollen lieber die VW-Aktien haben. (FTD S. 3/Süddeutsche Zeitung S. 17)

KUKA - Der Augsburger Roboterbauer Kuka erwartet eine Nachfragebelebung frühestens für das zweite Halbjahr 2010. Deshalb plant er entgegen den bisherigen Aussagen Einschnitte bei der Stammbelegschaft. "Wir müssen dringend Hausaufgaben in Bezug auf unsere Wettbewerbsfähigkeit machen. Dabei kommen wir mittelfristig um eine Anpassung der Personalzahlen nicht herum", sagte Kuka-CEO Horst Kayser. Ein Vergleich mit Konkurrenten habe für Kuka Kostennachteile in zweistelligen Prozentsätzen ergeben. (FTD S. 3/Handelsblatt S. 9)

WGZ BANK - Die WGZ Bank ist bereit, sich an der dringend notwendigen Kapitalerhöhung der ebenfalls genossenschaftlichen DZ zu beteiligen - gegen entsprechende Zugeständnisse. So wolle die WGZ der DZ Bank Teile der R+V Versicherung abkaufen. (FTD S. 15)

BAYERNLB - Die EU-Kommission dringt bei der BayernLB auf einen baldigen Eigentümerwechsel. Der Zeitpunkt dafür sei ein Thema bei den Verhandlungen, hieß es in Kommissionskreisen. (Handelsblatt S. 22)

GEOHUMUS - Die Milliardärin Susanne Klatten hat 28,9% der Anteile an der Geohumus übernommen. Das Unternehmen hat ein wasserspeicherndes Granulat entwickelt. (FAZ S. 15)

HERTIE - Die Tage der insolventen Kaufhauskette sind gezählt: Hertie startet im Juli den Ausverkauf, dann gehen für immer die Lichter aus. Zwar gibt es noch letzte Gespräche über die Zukunft des Unternehmens - doch die Hoffnung auf Rettung ist gering. (FAZ S.14)

EULER HERMES - Euler Hermes erwartet einen hohen Ausfallschaden durch die Insolvenz von Arcandor. Der Kreditversicherer müsse für offene Forderungen von mehreren Hundert Zulieferern geradestehen, sagte Gerd-Uwe Baden, der Chef der deutschen Sparte der Pariser Euler Hermes Holding. Daraus ergebe sich voraussichtlich ein Schaden zwischen 30 Mio und 40 Mio EUR. (FTD S. 3)

KION - Der Gabelstapler-Hersteller Kion hat ein Sparprogramm beschlossen und schließt zwei Werke. 1.700 der rund 8.000 in Deutschland Beschäftigten sollen in eine Servicegesellschaft ausgegliedert werden. (Handelsblatt S. 12)

AXA - Versicherer könnten gestärkt aus der Krise hervorgehen, sagte der Axa-Chef Henri de Castries. Dafür müssten sie aber lernen, sich stärker auf ihre Kunden einzustellen und transparenter zu werden. (FAZ S. 21)

DJG/pi/jhe

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