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28.09.2009

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

EVONIK - Der Mischkonzern Evonik hat nach über einjähriger Suche einen Käufer für seine Spezialchemiegruppe Alzchem gefunden. Der Beteiligungsfonds Fluo soll die Tochter mit 250 Mio EUR Umsatz und 1.300 Beschäftigten übernehmen. Man habe sich mit einem Investor grundsätzlich auf den Verkauf geeinigt, bestätigte eine Unternehmenssprecherin. (FTD S. 11)

HANSENET - Die Telecom-Italia-Tochter Hansenet kehrt mitten im Verkaufsprozess zurück in die schwarzen Zahlen. Das Unternehmen hat seit vier Monaten mehr Geld verdient aus ausgegeben, heißt es. Hansenet-Chef Paolo Ferrari bestätigte, dass ein Turnaround geschafft sei. Dennoch sei noch kein Verkaufsabschluss in Sicht, heißt es. (Welt S. 14)

KABEL DEUTSCHLAND - Kabel Deutschland (KDG) will der Deutschen Telekom die Technologieführerschaft in einem ihrer Kerngeschäfte, der superschnellen Internetverbindung, abnehmen. "Wir werden 2010 starten, und zwar in einigen großen Ballungsgebieten", sagte Adrian von Hammerstein, Versitzender der Geschäftsführung von KDG. (FTD S. 15)

SAL. OPPENHEIM - Die Privatbank Sal. Oppenheim hat nach Informationen aus Finanzkreisen ein Drittel ihrer Aktien an die Deutsche Bank verpfändet. Die Deutsche Bank, die kurz vor dem Einstieg bei Sal. Oppenheim steht, habe die Anteile aus Sicherheit für Kredite in Höhe von mindestens 600 Mio EUR erhalten, verlautet aus mehreren Quellen. Einige Insider berichten sogar, dass Sal. Oppenheim noch weit mehr Kredit erhalten habe. (FTD S. 17/Handelsblatt S. 26)

OPEL - Der Automobilhersteller Opel strebt bei den Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern über den Sanierungsbeitrag der Belegschaft eine schnelle Einigung an. Nach mehreren Gesprächsrunden könnte es sogar eine Lösung schon in den nächsten 14 Tagen geben. (Süddeutsche Zeitung S. 19)

MICROSOFT - Der Verkaufsstart ist erst in drei Wochen, doch eins steht jetzt schon fest: Windows 7 ist auf der Erfolgsspur. Analysten gehen davon aus, dass viele Firmen schon bald auf das neue Betriebssystem von Microsoft umsteigen werden. Erste große Kunden hat der Konzern bereits gewonnen. (Handelsblatt S. 11)

LONZA - Der Schweizer Pharma-Wirkstofflieferant Lonza stößt in neue Gebiete vor. Spezialchemie sei passé, sagte der Vorstandsvorsitzende Stefan Borgas. Man setzt stattdessen auf Biotechnologie und Wirkstoffentwicklung. (FAZ S. 15)

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