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10.11.2009

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

OPEL - Die Sanierung von Opel droht wesentlich teurer zu werden als bislang erwartet. Nach einer Schätzung der Ratingagentur Moody`s dürfte die Rettung des Automobilbauers rund 8,5 Mrd USD (rund 5,66 Mrd EUR) kosten. Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz erklärt, er gehe von Restrukturierungskosten von 5 bis 6 Mrd EUR aus. Der Opel-Mutterkonzern General Motors fit die Kosten bisher mit 3 Mrd EUR an. (Welt S. 9, Börsen-Zeitung S. 9)

QSC - Der Telekommunikationsdienstleister QSC ist nach den Worten von Finanzvorstand Jürgen Hermann zuversichtlich, auch in Zukunft unabhängig profitabel zu wachsen. QSC will nach einer langen Investitionsphase 2009 erstmals schwarze Zahlen schreiben. Für 2011 sollten die Aktionäre auch eine Dividende erhalten, bekräftigte Hermann. (Börsen-Zeitung S. 12)

MANPOWER - Der US-Zeitarbeitskonzern Manpower ändert seine Strategie und sucht in Deutschland nach Übernahmekandidaten im Fachkräftebereich. Noch sondiere man den Markt nach geeigneten Objekten, sagte die neue Deutschland-Geschäftsführerin Vera Calasan. (FAZ S. 18)

MAGNA - Der beim Ringen um Opel leer ausgegangene austro-kanadische Zulieferer Magna hofft nach dem Platzen des Deals auf neue Aufträge der Rüsselsheimer. "Wir haben Aufträge von GM und es gibt keinen Grund, warum wir nicht auch neue erhalten sollten", sagte Magna-Co-Chef Siegfried Wolf. Trotz der Absage der Opel-Übernahme muss der Zulieferer um seinen VW-Auftrag für den nächsten Porsche Boxster jedoch weiter bangen. VW kämpfe wie jeder andere Autohersteller derzeit mit Überkapazitäten. Es werde deshalb Gespräche über eine Rücknahme des Auftrags geben. (Handelsblatt S. 24)

SES ASTRA - Die Einführung des hochauflösenden Fernsehens (HDTV) verspricht für den Satellitenkonzern SES Astra zu einem lukrativen neuen Geschäft zu werden. "Wir sind mit einer Reihe von Sender in Gesprächen. Wir erwarten noch in diesem Jahr weitere Abschlüsse", sagte Firmenchef Ferdinand Kayser. (Handelsblatt S. 22)

PSA - Der französische Hersteller Citroen will bis 2012 in die Top drei der europäischen Automobilmarken vorstoßen und dabei auch seine Schwesternmarke Peugeot abhängen. "Das ist eine Ambition, keine Prognose", sagte Frédéric Banzer, neuer Citroen-Chef. (FTD S. 3)

DJG/pi/cbr

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